10 Jahre De:Bug, 10 Jahre Musiksoftware aus Berlin: Ein Interview mit Gerhard Behles (Ableton) und Mate Galic (Native Instruments)

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Daniel Coenen in De:Bug 115.

Die Berliner Software Firmen Native Instruments und Ableton waren in den letzten zehn Jahren maßgeblich daran beteiligt, dass in der Musikproduktion kein Stein mehr auf dem anderen ist. Daniel Coenen hat sich mit Gerhard Behles, CEO von Ableton, und Mate Galic, Product Design Director bei NI, über eine Dekade Software-Entwicklung unterhalten.

De:Bug: Eine meiner ersten Erinnerungen an Software-Synthesizer ist der Stand von Native Instruments auf der Frankfurter Musikmesse 1996 – dort wurde der virtuelle Modularsynth Generator, ein Vorläufer von Reaktor, vorgestellt. Das war zu einer Zeit, als minutenlange Rechenorgien oder sündhaft teure DSP-Soundkarten der einzige Weg waren, einem Pentium 133 komplexe Synthesizer-Sounds zu entlocken. Dementsprechend geflasht war ich. Das war schon irgendwie der Anfang einer Entwicklung, in der die Software letztlich die wichtigste Rolle im Musik-Produktionsprozess eingenommen hat, oder?

Mate Galic: Computer spielten ja auf der MIDI-Ebene in vielen Studios bereits eine wichtige Rolle, da gab es Firmen wie NI noch gar nicht. Als leistungsstärkere Modelle und Prozessoren DSP und Echtzeit-Synthese möglich machten, war es nur logisch, dass sich vor allem technikbegeisterte First Mover darauf gestürzt haben und den Ball ins Rollen gebracht haben. Der Computer war (und ist) ein Befreiungsschlag … Alleine die Vorstellung, dass man nicht mehr an einem bestimmten Ort sein musste, um Musik zu produzieren, war ein lang geträumter Traum, der eine unglaubliche Attraktivität hatte. Da sich glücklicherweise die Leistungskraft der Computer immer weiter vervielfacht hat und dadurch immer komplexere und vielschichtigere Musik-Software auf den Markt kam, hat das Ganze entsprechend auch eine immer wichtigere Rolle im Produktionsprozess übernommen. Und das wird sich auch erst mal nicht mehr ändern.

De:Bug: Auch du, Gerhard, hast damals bei Native Instruments gearbeitet. Ableton Live ist aus der Idee entstanden, dass es keine wirklich livetaugliche Produktionssoftware gab, dass man eben nur ganz schlecht mit all diesen Software-Tools improvisieren konnte. Du hast früher ja noch zusammen mit Robert Henke als Monolake Musik gemacht.

Gerhard Behles: Uns hat damals verstärkt interessiert, dass der Sound aus dem Rechner kommt und nicht aus einer Maschine, die nur vom Rechner gesteuert wird – und die Frage: Wie sieht dann die Umgebung aus, in der das alles stattfindet? In was für einer Welt leben diese virtuellen Instrumente und wie funktioniert der Workflow, in dem das alles passiert? Es stand bei uns eigentlich nicht im Vordergrund, eine Software für Live-Anwendung zu machen, sondern wir haben uns eigentlich gefragt, wie eine Software aussehen muss, die für den Musiker geeignet ist, ganz egal in welcher Lebenslage. Wer Ideen hat, will sie möglichst schnell zu Papier – oder zu Software – bringen. Und wenn er dann etwas verfeinern möchte, dann sollte das gehen. Und wenn er auf einer Bühne steht, sollte das eben auch gehen. Uns interessiert also: Was kommt nach dem Studio? Das traditionelle Studio gehört einer ökonomischen Vergangenheit an, die Gegenwart ist anders.

De:Bug: Dieser Wechsel von der Studio- zur Rechner-Umgebung hat dann ja auch zu einer Art Demokratisierung geführt. Haben sich die Bedingungen für den Musiker durch den Wechsel von der Hard- zur Software eher verbessert oder verschlechtert?

Behles: Diese kolossale Demokratisierung ist natürlich der Thrill bei der Sache. In der Tat gibt es ja immer mehr Musik, es wird ja auch immer mehr Musik gehört. Leider wird nur nicht mehr so viel verkauft.

Galic: Wenn man früher Musik produzieren wollte, musste man erst mal einiges an Geld investieren, um überhaupt die Basics zusammen zu haben. Heute ist das ganz anders. Der Schritt, selbst kreativ zu werden, ist jetzt an jedem viel näher dran. Dadurch, dass es so viel verschiedene Musik-Software und die Verbreitung über das Internet gibt, ist es auch nicht mehr nur ein Thema für die westlichen Länder, sondern man kann heute an den entlegendsten Ecken leben und Musik machen und diese auch veröffentlichen. Wie viel künstlerisch oder ökonomisch dabei für denjenigen oder die Welt rumkommt, das sei jetzt mal dahingestellt.

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De:Bug: Und wenn man mal konkret die Entwicklung in der elektronischen Musik Revue passieren lässt?

Galic: In der elektronischen Musik sind die Bedingungen auf jeden Fall viel härter geworden als z.B. in den 90ern. Durch die Masse an Veröffentlichungen ist es viel schwieriger sich durchzusetzen, leider auch, wenn man talentiert ist.

Behles: Gleichzeitig ist das Problem virulent, die Sachen herauszufiltern, die dich interessieren. Ich war kürzlich bei einem Freund, der Terabytes an Musik hat. Da ist nicht mehr die Frage, wie ich an die Musik rankomme, sondern: Was soll ich denn jetzt hören und warum? Es kommt mir fast so vor, dass am Ende der Foodchain alles noch viel ungelöster ist als am Anfang. Unsere Industrie, die sich mit dem Musikmachen beschäftigt, ist eigentlich viel weiter. Die Entwicklung ist viel klarer. Und in der Tat mit riesigen Fortschritten, so dass es möglich ist, mit ganz geringem Budget Star zu werden …

Galic: Absolut, wenn du’s drauf hast, kannst du dich nicht mehr mit einer Entschuldigung rausreden … (Lachen)

Behles: … das war zu unserer Zeit noch viel einfacher, da konntest du sagen: Ich kann’s mir nicht leisten …

De:Bug: Kann man also heute nicht mehr so gut bluffen? Die Software-Instrumente sind doch komplett Preset-orientiert und bei jemandem, der nicht eingeweiht ist, kann man doch sehr leicht Eindruck schinden, indem man einfach Loops übereinander schiebt?!

Behles: Es wird ja alles durchschaut. Wenn du mit Presets arbeitest, befindest du dich im gleichen Boot mit Millionen anderen Leuten. Wenn du dich davon abheben willst, wirst du deine eigenen Sounds machen und dann geht es schon los mit Können und Wissen und Experiment. Dann wird’s halt schwierig – wie das mit dem Musikmachen so ist.

Galic: Es ist heute viel einfacher, durchschnittlich zu klingen und nicht katastrophal. Aber gerade durch die Masse trennt sich die Spreu noch weiter vom Weizen und man weiß das Besondere um so mehr zu schätzen.

Behles: Wenn ich mein eigenes Musikerdasein betrachte, würde ich sogar sagen, dass es mir immer eher möglich ist, durch Sound zu glänzen als durch im engeren Sinne Musik, weil ich völlig unmusikalisch bin. Früher hätte ich es leichter hingekriegt, Leute zu blenden, dadurch, dass es einfach hui klingt, aber heute kann man dieses Hui ohne Probleme hinbekommen, ohne dass wirklich musikalische Substanz da ist. Das zu verschleiern, ist jetzt wirklich schwieriger.

Galic: Bei den Leuten, die wirklich etwas zu sagen haben, sind Produktionsmittel sowieso nur sekundär. Ich höre manchmal Sachen, die sind völlig andersartig, aber das hat nur bedingt damit zu tun, dass dabei die neuesten technischen Möglichkeiten ausgereizt werden. Man kann auch mit traditionellen Mitteln frisch klingen.

De:Bug: Schauen wir auf eure Firmen: Bei Native ist neben der Entwicklung von Softwaresynthesizern eine DJ- und eine Gitarren-Division dazugekommen und Live entwickelt sich immer stärker zu einer allumfassenden Audio-Workstation. Am Anfang hatte die Software ja mal ganz bescheiden den Untertitel “Sequencing Instrument”. Wie hat sich diese Entwicklung ergeben?

Galic: Als Stefan Schmitt mit Native Instruments angefangen hat, hat er sicher nicht darüber nachgedacht, dass er irgendwann mal Guitar Rig baut oder Traktor macht. Aber es ist auf der anderen Seite auch nie so gewesen, dass wir uns beschränken wollten! Uns war schon relativ früh klar, dass wir NI nicht vollständig auf Reaktor aufbauen wollten, da uns dies wie eine unnötige Beschränkung vorkommen würde. Unsere DJ-Division z.B. ist aus einer persönlichen Leidenschaft von Daniel Haver, unserem Geschäftsführer, und mir entstanden, da uns eine sehr starke Affinität zu elektronischer Musik verbindet und wir uns irgendwann dachten: Hier fehlt was! Genauso wie wir irgendwann auch dachten: Vinyl kaufen und es dann digital zu encodieren fühlt sich einfach nicht zeitgemäß an. Wir brauchen einen Download-Store, der Clubmusik anbietet. Da wir aber gelernt haben, uns in unserem Schaffen zu fokussieren, haben wir uns auf die Suche nach einem Partner begeben und schließlich die Jungs von Beatport getroffen und mit denen den weiteren, wichtigen Teil in Traktor integriert. Diese Art der organischen Entwicklung findet man auch in den anderen Divisions.

Behles: Das kann ich nur spiegeln. Wir haben uns nicht interessiert für elektronische Musik im engeren Sinne, uns geht’s um Musik. Das ist ein unendlich weites und wunderbares Feld. Und alles daran ist interessant. Ich möchte eigentlich ganz gerne ein Tool machen, was ganz einfach ist und total offen für das, was hinten bei rauskommen soll. Man hört ja immer wieder, dass die Software beeinflusst, was die Leute machen …

Galic: … absolut, gerade bei elektronischer Musik hört man die Maschine oft genug mehr heraus als den Menschen dahinter.

Behles: Ich finde das unheimlich. Was ich eigentlich viel sympathischer finde, wäre, wenn die Software sich dem gegenüber ganz neutral verhalten würde und sagen würde: Was immer da in dir drin ist … ich helfe dir, es rauszuholen. Nur darum geht’s. Wir haben glaube ich am Anfang am meisten Impact gehabt bei Leuten, die elektronische Musik live umsetzen wollten. Das ist die Keimzelle. Aber es ging ganz schnell und wir hatten DJs – an die wir am Anfang nie gedacht haben – und Songwriter als Kunden, die sagen – es ist ein großartiges Tool zum Improvisieren und Entwickeln von Ideen. Und dann wird es spannend, weil dann passiert, womit man nicht gerechnet hätte.

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De:Bug: Eine neutrale Software hieße doch auch, eine Software, die sich nicht in den Mittelpunkt stellt. Angestrengtes Starren auf Notebook-Screens macht heute ja niemanden mehr so richtig glücklich, weder die Musiker noch das Publikum. Ideal wäre also eine Software, die den Computer unsichtbar macht?

Behles: Ich könnt’s nicht schöner formulieren, für uns geht es in der Tat darum, den Computer verschwinden zu lassen. Auch wenn du da reinguckst und an virtuellen Potentiometern drehst. Unser Ziel ist ganz klar: dass das alles keine Rolle mehr spielen soll, letztlich soll es durchsichtig sein. Deswegen haben wir eine rigide Vermeidung von optischen Thrills, unsere Software soll nicht thrilling aussehen. Wir möchten vermeiden, dass du durch das, was du siehst, abgelenkt wirst von dem, was du hörst.

Galic: Die Arbeit mit dem Computer hat dem Musikmachen oft etwas sehr Visuelles gegeben. Im Sequencer ist man stärker damit beschäftigt, Musik zu designen, als wirklich Musik zu “spielen“. Bei Synthesizern kann es passieren, dass man zu sehr auf bestimmte Values achtet bzw. sich davon leiten lässt, wie eine Kurve grafisch aussieht. Ohne hinzuschauen würde man vielleicht zu einem ganz anderen Ergebnis kommen. Insofern finde ich spannend: Wie kann man sich beim Musikmachen zukünftig wieder etwas mehr verlieren? Heute und morgen ist die Frage des Interfaces eine viel wichtigere Frage als noch vor ein paar Jahren. Aber den Computer jetzt komplett wegzupacken oder zu verstecken … die Notwendigkeit sehe ich nicht.

Behles: Ganz klar, die Bedeutung von Controller-Peripherie steigt und wird es weiter tun. Total spannend, was da im Moment passiert. Auf der einen Seite, dass die generischen Lösungen so billig und auch von der Qualität langsam besser werden. Auch das demokratisiert unglaublich. Und andererseits, dass es für jemanden, der gerade mal einen Lötkolben halten kann, auch möglich ist, etwas selber zu bauen. Die Sachen werden so baukastenmäßig, dass da eine “Ich bau mir mein Instrument”-Mentalität ausbricht.

Galic: Das haben wir auch mit dem Erfolg von Traktor Scratch gesehen. Es gibt ein riesiges Bedürfnis da draußen nach wirklich dezidierter Kontrolle von Software. Das sehen wir auch mit Kore und dessen Möglichkeiten, wie man mit Sounds haptischer arbeiten kann. Oder auch wie man bei der riesigen Auswahl heutzutage auf eine standardisierte Art und Weise mit all seinen Instrumenten arbeiten kann, ohne das Gefühl zu haben – hey, ich muss jetzt ewig viel Zeit investieren, um mich in alles einzuarbeiten oder erst mal ewig viel administrative Abläufe erledigen, bevor ich wirklich das machen kann, was ich ursprünglich wollte: an Sounds schrauben, Musik machen und letztendlich produktiv sein. Vieles davon hat für mich mit der stärkeren Anbindung von Software an Hardware als Interface zu tun.

De:Bug: Wenn wir noch mal auf die Anfangszeit von Native, Ableton und De:Bug zurückblicken: Die Ansprüche an eine Software sind doch bestimmt immens gestiegen, weil sich jeder Bug einfach rasend schnell herumspricht.

Galic: Früher war man einfach froh, dass man überhaupt etwas machen konnte! Heute herrschen ganz andere Bedingungen und die Ansprüche sind gestiegen. Ein Beispiel dafür ist unser Massive-Synthesizer. Als wir es uns zur Aufgabe machten, DEN State-of-the-art-Synthesizer der Gegenwart zu entwickeln, ging es nicht nur darum, die Klangqualität noch mal auf ein neues Niveau zu bringen, sondern auch, wie man enorme Flexibilität praktisch beherrschbar macht. So entstand z.B. ein System zur Modulations-Zuweisung, das dem User das Gefühl gibt, mit etwas sehr Überschaubarem zu arbeiten, obwohl sich dahinter eine ultra-komplexe Engine befindet. Die Liebe zum Detail und Ausgewogenheit der Zutaten unterscheidet das eine Produkt von den vielen anderen. Und Qualität setzt sich heute mehr denn je durch. Was keine hat, wird beim Kunden spätestens beim zweiten Versuch durchfallen, das kennt ja jeder von sich selbst. Dafür gibt es zu viele Alternativen.

Behles: Das Internet hat da zwei spannende Auswirkungen. Die Produkte reifen und der Markt reift. Wie Mate schon gesagt hat – da ist keiner mehr bereit, Bullshit hinzunehmen. Und andererseits gibt es eine große Gruppe von Enthusiasten, die bereit ist zu helfen. Und die vor allem einander helfen wollen. Wir würden ohne Public Beta echte Probleme haben, obwohl wir extremen Aufwand betreiben, was Tests und Q&A angeht, kannst du nicht die Menge der verschiedenen Plattformen, die Leute zu Hause oder in Studios haben, abdecken. Das kannst du nicht im Labor simulieren. Da sind die Leute unglaublich hilfreich, nicht nur im Sinne von Bugs, sondern auch, um zu bestimmen, wie es weitergehen soll. Die Diskussion in Foren und in der Community. Wir haben schon zwei Mal User unserer Foren nach Berlin eingeladen, um mit ihnen über die Software zu diskutieren. Das war kolossal aufschlussreich! Auch die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen dadurch, wie ich finde, in sehr wertvoller Weise.

Galic: Der Erfolg von Reaktor wäre niemals so groß gewesen, wenn wir nicht von vornherein das Internet so stark eingebunden, die User-Library so forciert und gesagt hätten: Hey, macht mit bei der Gestaltung des Instruments. Denn es gibt ja genügend Modular-Systeme, die Ähnliches oder sogar mehr können. Letztendlich kommt es aber bei einem erfolgreichen Produkt auf mehr an als auf Algorithmen.

Eure beiden Unternehmen sind in den letzten Jahren enorm gewachsen. Wo soll es in Zukunft hingehen?

Galic: Native Instruments war immer schon sehr Sound-getrieben. Für uns spielt Klang auch zukünftig immer noch eine übergeordnete Rolle, aber auch, wie man damit noch kreativer und schneller arbeiten kann. Daher ist da die Frage des Interfaces und des Workflows entscheidend und wird uns weiterhin beschäftigen. Ansonsten werden wir uns um die konsequente Fortführung unserer Produkte im DJ- und Gitarren-Markt bemühen und uns auch da erweitern und vervollständigen.

Behles: Wir bei Ableton sind tatsächlich inzwischen dabei, Features rauszuschmeißen. Und beschäftigen uns mit vielen bestehenden Features eigentlich mehr als mit neuen. Das ist vielleicht kommerzieller Harakiri, ich bin aber überzeugt davon, dass das am Ende für unsere Anwender das Bessere ist. Der Scope unserer Aufgabenstellung ist letztlich ja ein bisschen größenwahnsinnig – es geht um die “Software für den Musiker”. Punkt. Wenn du dir da jetzt noch vier andere Sachen vornimmst, musst du ja bescheuert sein. Weil es ist schon so groß und so viel. Das ist glaube ich jetzt der nächste Schritt einer Entwicklung. Der Feature-Wahn ist gegessen, lass uns jetzt schauen, wie wir helfen, Möglichkeiten auszuschließen. Darum geht es in einem kreativen Prozess doch in hohem Maße.

6 Responses

  1. DasDAS

    Ableton: “Funktionen raussschmeissen” SUPER ENTWICKLUNG! Als User der Stunde 1 war ich schon über die featurelastigkeit von 5 entsetzt. Sechs hab ich immer noch nicht, weil mich eigentlich nur das Metering interessiert.
    Ich freu mich, was da noch kommt an Detailverbesserung. WarpEngine Overhaul maybe?

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  2. Bjoern

    NI’s Guitar Rig war für mich persönlich wegweisend und ist wohl das meistgenutzte VST, aber, ich hab nie so wirklich verstanden was Ableton nun von Logic, Cubase oder Sonar so fundamental unterscheidet, ich empfand das immer etwas als Hype, aber ich find ja auch ein Mann und ein Notebook ist *kein* Live-Gig.

    Den Web den Ableton da ankündigt finde ich aber richtig – Software für Musiker, nicht für musizierende Programmierer wäre mal was. Mal die ganzen brauch-kein-Mensch-Features weglassen und sich um die Musik kümmern (also vielleicht auch mal wieder Harmonielehre statt Systemadministration pauken), das würde die elektronische Musik weiterbringen…

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  3. WALDEMAR H.

    mate ist ja erst 33 ich würde mir wünschen ihn noch mal zu sehen bei der loveparade oder mayday !!!

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