Kleine Zusammenstellung an neuen App-Empfehlungen für Apple Geräte


Drei interessante Musik-Apps für iPad und Co. sind mir in der letzten Zeit über den Weg gelaufen, jede ein bisschen verschroben aber für sich genommen interessant und erwähnenswert. Der Einfachheit halber habe ich sie hier in einem Post zusammen gefasst.


Bei OscilloScoop lassen sich Tonhöhe, Filter und Lautstärke im dreidimensionalen Verlaufsgraphen direkt einzeichnen und verändern.


Shapesynth ist wie der Name schon vermuten lässt ein Shape-Synthesizer, hier kann per Finger die Welle des Oszillators eingezeichnet werden. Vom Sound her lässt sich so ganz nett auf die Ambient-Drüse drücken. Im Video sieht man außerdem, dass die App mit Akais Synthstation 25 kompatibel ist – kommt ja im Moment noch nicht so oft vor.


Der Slewpi-Synthesizer mutet dagegen an wie eine Kreuzung aus MS Paint und einem alten Star Trek Control Panel. Der Klang ist leicht quietschig und passt irgendwie ganz gut zu dem kinderspielartigen Visualisierungsfeuerwerk.

Über den Sinn und Zweck solcher Applikationen lässt sich natürlich streiten, aber auch wenn die Programme nicht Jedermanns Sache sind, bieten sie sicher einigen Menschen die Möglichkeit der eigenen Musikproduktion durch solche unkonventionellen Ansätze neu zu begegnen. Mit einem Preis von unter zwei Euro sind die einzelnen Apps zudem recht günstig, die Fallhöhe ist also nicht so hoch.
Snibbes OscilloScoop
Humbletunes Shape
Slewpi

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