Alesis iPad Dock mit MIDI, USB, XLR und Klinke, Test in der nächsten De:Bug

Frisch eingetrudelt nach langer Wartezeit: Alesis I/O Dock, dass das iPad mit ordentlichen Audioanschlüssen, MIDI, Strom und USB versorgt. Sehr befreiend ist schon nach ein paar Minuten der Sound, der aus dem stabilen Hartplastikkasten kommt: endlich deutlich mehr Druck als aus dem nifteligen Kopfhörerausgang. Auch die ersten Miditests machen Spass, alle Apps funktionieren allerdings noch nicht. Mehr im Test in der nächsten De:Bug.

Preis: 179,- Euro

Alesis

13 Responses

  1. Henry

    Schön und gut, aber warum dann nicht gleich ein MacBook mit ordentlich Leistung und Festplatte? Der Gedanke des super-mobilen Musizierens wird mit diesem Ding IMHO ein bisschen ad absurdum geführt.

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  2. Thorr

    @Henry: Ich halte es eher für eine gute Verbindung beider Welten: Mobil mit dem iPad jammen/ Ideen sammeln und diese dann später mittels des I/O Docks perfekt im häuslichen Setup einbinden und weiterentwickeln zu können finde ich sehr interessant und freue mich drauf.

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  3. jack anton

    niftelig = ableitung von nifty = elegant,hübsch, raffiniert etc hier aber falsch eingesetzt

    fiddelig wäre passender gewesen

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  4. Benjamin Weiss

    @jack: nö, nix da nifty. und: nix da fiddelig (wenn dann überhaupt fitzelig). niftelig heisst einfach klein, unpraktisch in diesem fall.

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  5. Henry

    @Thorr: Das kann man aber alles schon so machen mit den diversen Interfaces, die iOS von Haus aus zur Verfügung stellt. Andere Apps können auch schon Audio exportieren, GarageBand-Projekte kann man direkt in Logic öffnen und so weiter. Für Audio In/Out braucht es auch nur einen dieser Stöpsel von Apogee oder IK Multimedia – und nicht so ein 1-2 kg schweres Dings. Ich habe weiß Gott nichts gegen mobiles Musizieren mit dem iPad (bin selbst schwerstens versucht!), finde aber dass man statt so eines Extra-Kastens auch gleich sein MacBook benutzen kann. Anyway, jeder wie er mag!

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  6. Ich

    Das alles hängt doch von der Grundeinstellung ab. Ich selbst mag keine Notebooks, wenn es richtige Rechner sind, sind sie zu teuer, die Screens sind dafür zu klein, als Zweitmonitor neben einem 24″ oder grösser nur lästig oder lächerlich. Sehr oft wird die Forderung nach der Leistung des Notebooks gestellt ohne vorher zu überlegen: brauche ich diese Leistung überhaupt.

    Aus dieser Überlegung folgt (für mich): Stationärer Rechner, also Mini, iMac oder Pro mit richtig opulentem Schirm(en) und mobil ein Pad. Viel mehr brauche ich mobil nicht (bis jetzt tat ein mangels Alternative ein PowerBook mit 1 GB RAM klaglos seinen Dienst für mobiles Recording).

    Dann wird die Alesis Lösung interessant, Leichter, cooler, leistungsfähiger werden die Dinger alleine, wenn sich das Konzept mal durchgesetzt hat.

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