Drei verschiedene Ansätze zu Visualisierungen auf Plattentellern

Wir haben ein bisschen in den Weiten des Internets gewühlt um Euch nun diese drei verschiedenen Ansätze zu visualisiertem Software-Feedback auf Plattentellern zeigen zu können. Drei verschiedene Videos, Macher und Funktionen. Leider sind technische Daten um die Projekte bis jetzt noch etwas spärlich gesät.

Was haltet Ihr davon – Spielerei oder Zugewinn?

Serious Cyrus

Timbap

10 Responses

  1. s.

    Spielerei ;) ich mag mein schwarzes, gelbes, grünes, rotes vinyl wie es ist..
    Auch das Label ist immer schön anzusehen!

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  2. Horst Glamour

    Nie mehr mit zugekniffenen Augen über Hochglanz-HD-Displays bücken und winzige Buchstaben entziffern, sondern tanzen, schreien und springen und dabei trotzdem immer alles im Blick haben. Das hier ist das Gegenteil vom iPad: Anstatt den Bildschirm zum Interface zu machen, wird das Interface (2 Turntables und ein Mixer) zum Bildschirm. Die Infomation ist genau dort, wo sie entsteht und wo sie benötigt wird. Augmented reality ist King, virtuell kann abdanken.

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  3. timbap

    Im Vergleich zu den anderen beiden Feuerwerken sieht timbap da schon etwas bieder und alt aus. Alt ist es aber auch, vier Jahre, um genau zu sein.

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  4. tom

    ich weiss nicht – wenn ich auf Platten Lust habe, dann leg ich mit Platten auf. Timecode Vinyl ist da schon noch ok. Aber eine virutell, projezierte Schallplatte – was soll das? Finde, das ist wie vegetarischer Leberkäse.

    Da macht man sich glaub ich, auch ziemlich zum Idioten damit im Club oder in der Bar.

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  5. jonas

    okay, is zwar nicht praktisch, für mich aber immer noch der spannendste ansatz.
    na gut, ich habs ja auch gemacht ;)

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