Die Rave-Spatzen pfeifen es von den Dächern: Bald gibt es einen neuen Controller für Traktor, und zwar von Native Instruments selbst. Dubfire, der alte Verpeiler, testet ihn schon aus, wie ihr eindeutig hier im Video erkennen könnt. Vier Decks, Jogwheels und amtlich Knöpfe. Hat NI jetzt Allen & Heath gekauft? Wir hängen bereits in der Warteschleife bei NI …

13 Responses

  1. jiggy

    8 sample sections mit separaten effekten? + 4deck?
    ayo, da brauchts ja noch mehr knobbs .

    scheint ja massiv auszuschauen aber auch entsprechend gross.

    mal abwarten

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  2. Lennart

    Was machen die da fürn quatsch.auf so n ding knallst du ein mauspad für die trackauswahl einen crossfader und einen dicken autosync-button und fertig is die laube. Mehr benutzen die meisten traktoräffchen doch eh nicht..

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  3. Philipp

    Lennart: Auch leute die traktor benutzen drücken, drücken den autosync nich. Ich benutze traktor scratch pro und 1210er und habe ihn fast noch nie benutzt und ich kein einige die das auch tuhen.

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  4. chester

    ……..sowohl vinyl als auch traktor ist bei mir am start. “techno” kommt ja schliesslich auch von technologie und mt den affen sind , wie wir seit darwin alle wissen sowieso alle verwandt.

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  5. Mike

    was habt ihr alle gegen sync buttons?
    fühlt ihr euch besser wenn ihr eure virtuellen platten mit timecode in einklang bringt?
    das is doch dumm ..
    mit button bleibt mehr zeit für effekte und anderes gedöns .. da muss ich mich nicht 20 sekunden lang hinstellen und versuchen den beat zu treffen .. tz
    is doch sowieso langweilig wenn man die bpm sieht

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  6. fabian

    dann sagt mir doch mal euer setup, ich komm mit meinem midi-controller und traktor ganz wunderbar klar aber ich muss mich immer doof anreden lassen, bloß weil ich keine platten hab? bei mir in der provinz gibts halt keine plattenläden, und amazon/beatport/zero inch bringen mir die tracks halt in 2 minuten ins haus..

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  7. fmq

    “Auch leute die traktor benutzen drücken, drücken den autosync nich.”

    lol

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  8. chester

    jeder mit ein bischen rythmusgefühl kann zwei platten ineinander mixen, ist ja keine raketenwissenschaft, weiss gar nicht was das soll dieses rumgejammere wegen sync buttons, analog digital und so weiter….am djing ändert sich im grunde doch gar nichts, nachwievor ist eine gute trackauswahl, aufbau und flow für ein gutes set relevant, ob das mit firewire direkt ins hirn oder mit der dampfmaschine generiert wird , ist doch völlig uninteressant.

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  9. Miles

    Da muss ich chester voll zustimmen. Es kommt nicht auf das Wie sondern auf das Was an. Außer man möchte noch visuell ne dicke show machen da kann so rumfliegender Turntablelist nicht schaden finde ich.

    War letztens auf ner Party in der Papierfrabrik in Köln da hat einer mit nem Ipod oder sonem kleinen Dings aufgelegt und das ging auch klar.

    Ich wünsche mir eher mehr guten Techno auf Kölner Partys als tolle 1210er

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