Korg bringt ein weiteres Kaoss Pad: das Kaoss Pad Quad (irgendwie ein ziemlicher Zungenbrecher) ist genau das, was der Name vermuten lässt: ein Kaoss Pad mit vier Effektsektionen, die gleichzeitig über das X/Y-Touchpad bedienbar sind und sich frei miteinander kombinieren lassen. Preis und Lieferdatum sind noch unbekannt, aber anscheinend gibt es schon funktionierende Exemplare (siehe Video).

Die Features:

-Die leuchtend helle Touchpad-Beleuchtung bewegt sich im Groove zu deiner Performance
-Steuere mehrere Effekte in Echtzeit mit dem intuitiv zu bedienenden XY-Touchpad
-Erstelle eigene Effekt-Kombinationen und benutze bis zu vier Effekte gleichzeitig
-Wähle einen von fünf Effekten aus jeweils vier Effektgruppen; bis zu 1295 Kombinationen sind möglich
-Freeze-Button zum Einfrieren der Effekteinstellungen für fingerfreies Arbeiten
-Vielseitige und ausdrucksstarke Effektsteuerungsmöglichkeiten
-Neue Looper-Effekte: Forward, Reverse, Slice
-Neue DJ-/Producer-Effekte: Vinyl Break und Ducking Compressor
-Automatische BPM-Erkennungs- sowie Tap-Tempo-Funktionen für stets temposynchrone Effekte

Korg

11 Responses

  1. sebastian

    Vier in einem wäre genial gewesen. Aber das hier ist doch eher ein einziges Kaoss Pad aufgeteilt in vier Bereiche.

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  2. James

    Kein Sampling, kein midi, kein usb, alles festgelegt. schade.

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  3. DJ Greg

    Für mich ist das Ding auch ein absolutes no-go. Die Effekte mögen ganz nett sein; vielleicht in einem Kaoss-Pad-Mini-2, nicht aber in einem KP3-Nachfolger. Gerade die Möglichkeit, Samples auf den Rechner zu ziehen und eine SD-Karte zu verwenden, war cool. Ebenso die Steuerung von anderen Geräten per Midi. Schade, Korg! Eindeutig eine Fehlentwicklung.

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  4. Jan

    @DJ Greg und @Sebastian
    Das Quad ist KEIN Nachfolger des KP3. Es ist eine Erweiterung des KPmini. Viele User wollten doch mehr Flexibilität haben beim KPmini – und die liefert das Quad. Aber Quad steht nicht für 4 Kaoss-Effekte. Auch beim KPmini arbeiten in einem Programm mehrere Effekte-Teile gleichzeitig. Hier sind die halt separiert.

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  5. George V.

    “Das Quad ist KEIN Nachfolger des KP3. Es ist eine Erweiterung des KPmini.”
    dagegen spricht der Preis: Stolze 500€ habe ich gesichtet.

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  6. hinz kunz

    leute leute leute!

    egal, was im endeffekt dabei herauskommt: jeder muß für sich selbst entscheiden, wofür er das ding nutzen möchte und somit seine arbeitsweise individualisieren, das ist heute der spirit, mit dem unterscheidung von anderen betrieben wird!

    auf der NAMM hat ein korg-joghi gesagt am ende der vorstellung, in the US wird es bei einem srtaßenpreis von ca. 290 $ liegen, also kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, daß es hier 500 € kosten soll- das wäre übertrieben!

    zum gerät selbst ist zu sagen, daß es vielmehr einfach nur ein füllhorn oder eine pandora`s box für effekte ist, was die wahnsinnigen kombinationsmöglichkeiten angeht; ich sehe es auf keinen fall als KP3-nachfolger an- da wird noch was anderes nachkommen!

    wer in korg vertrauen hat, der weiß, daß sie technisch grundsätzlich ein wenig weiter sind und vor allem in vielem die protagonisten für solchen stuff: wenn man das QUAD nun rein als effektmonster betrachtet, dann haben sie mit dererlei vieler kombinationsmöglichkeiten die messlatte ziemlich hochgelegt!

    was anderes war auch sicherlich nicht beabsichtigt: für den KP3-nachfolger werden sie sich schon einen anderen wahnsinn einfallen lassen!

    und hey leute: wenn ihr den reinen effektpotenzierungsfaktor nicht haben wollt: einfach nicht kaufen!

    that`s it! ;)

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  7. Jan Wollnik

    @ George V. Tja, wenn du dich aufs Hören-Sagen verlässt, bist du nur beim Glauben – aber nicht beim wissen. Das Ding wird unter 300 EUR im Laden sein – und ich weiß es auch…

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