Neue Funktionen für den OP-1 und ein Synthlabor

Viele haben sich gefragt was es mit dem mysteriösen roten Besteckkasten in dem Teaser-Video von Teenage Engineering auf sich hatte. Nun ist es raus, die Schweden befüllen das Plastikblech mit einer Art Schnittstellen-Baukasten dem Oplab. Diesen und ein großes Software-Update für ihren OP-1-Synthesizer haben sie soeben angekündigt.

Aber eins nach dem anderen – mit dem Oplab-Grundbaustein können verschiedene Geräte miteinander verbunden werden, ganz nach ihrem Motto:

“From MIDI to CV to USB.”

Gleichzeitig fungiert das Oplab aber auch als arduinoartiger Steuerbaustein, auf den eigene Synths und ähnliches einprogrammiert werden können. Klingt spannend und kann vor allem für Musiker mit leichten Kontaktängsten vor Mikrocontrollern eine Hilfe zum spielerischen Einstieg in das Thema sein.

Nun kommen wir zu dem besagten Software-Update für den OP-1 in das wir heute auch direkt mal reingeschnuppert haben. Es bringt abgesehen von ein paar Bugfixes vor allem eine verbesserte Sync-Funktion, einen fetten Drum-Synth, einen neuen Sequenzer, die Möglichkeit LFOs über MIDI zu steuern und als kleines Gimmick noch ein Helikopterspiel.

Wobei die Tastenkombination um das Spiel zu starten nicht verraten wird (Kleiner Tipp: Wer in dem Video genau hinschaut hat es nicht mehr all zu schwer).

Teenage Engineering ruhen sich also nicht auf ihren Lorbeeren aus und es zeigt auch wieder einmal, dass sich wie beim “Der OTO” der Trend zu einer “lebendigen” Firmware durch zu setzen scheint.

OP-1 OS-Update

Oplab

Preis für das Oplab Basisbauteil: 279 Euro

2 Responses

  1. M.c.

    Handgefertigte Kunst Installation für ein bisschen Knete .
    So empfinde ich es.
    Super Idee aber für so ein Spielbetrieb bleibt mir kein Platz.

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