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19.07.2005 | 19:23
 
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Fischerspooner – Just Let Go (Gigolo / 161)


Und auch auf dem M.A.N.D.Y. Remix regiert die 16tel Bassline, dagegen bin ich allergisch, Fischerspooner waren aber noch nie mein Fall. Der Text, ihr wollt wissen worum es geht? “Deep in the tsunami, buried”. Hm. Ach. Und, nein die klingen nicht so als würde ihnen das Wort Tsunami geläufig sein. Tommy Sunshine rockt da schon eher in seiner Version, da knautschen die Bässe ordentlich, und die Snare kommt aus der digitalen Wundertüte. Aber die Vocals reissen es auch hier endgültig zu Boden.

bleed

Auch gut:

  1. Fischerspooner – Emerge (Gigolo Records)
  2. Fischerspooner – L.A. Song /Sweetness (Gigolo Records)
  3. Nikolus – Boys don’t cry (Tsunami Addiction)
  4. Crack – We Are Rock (International Deejay Gigolo Records/126)
  5. Hell feat Erlend Oye – Keep On Waiting (International Deejay Gigolo Records/122)
Mehr:



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DIE WOLKE HAT Einen Kommentar zu "Fischerspooner – Just Let Go (Gigolo / 161)"

  1. Jack

    nicht dass der text mehr sinn machen würde, wenn man ihn richtig wiedergibt, aber trotzdem:

    Deep in this anatomy
    Buried

    Fail.