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26.09.2006 | 12:05
 
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John Spring – Superman Days (Sub Static)


Mein sofortiger Liebling dieser Platte muss “Springstoff” sein. Nach vier Minuten Build-Up mit clappigem Loop und geschnittenem sowie vokodiertem Soul Vocal Sample (“Looks like that I love you”) entfaltet der bouncige Synthie erst seine volle Pracht. Pure Gänsehaut. Errinert mich ein bisschen an die Releases des Londoner U-Freq Label. Das gesamte Album kommt sowieso sehr housig daher. Spring kreiert die schönsten basischen Beats und Basslines und setzt gern ein paar Stolperer dazwischen, dreht aber immer an den richtigen Reglern. Das klingt immer intuitiv und befindet sich am Ende irgendwo zwischen minimal clickendem Techno, chicagoeskem House und Acid mit genug hypnotischen Vocals wie auf “Listen to Me”, um das Rauchen aufzuhören. Ein wirkliches Feel-Good-Release, auf dem John all seinen Einflüssen Respekt zollt.
http://www.sub-static.de
dotcon

Auch gut:

  1. John Spring – Dispo Dancer (Sub Static / 035)
  2. John Spring – Waterproof (Sub Static / 040)
  3. John Spring – Snapshot (Sub Static / 048)
  4. V.A. – 10 Days Off / 5 Days Off (Play Out Recordings / 002)
  5. Presocratics – Works and Days (Table of the elements)
Mehr:



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