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26.09.2006 | 12:06
 
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D. Diggler – EM.Pulse (Resopal Red)


Nach Digglers letzter EP mit dem so passenden Namen “Minimales” bringt der Hanauer mit EM.Pulse gleich noch mal vier bleepig rollende Tracks raus, die sehr stimmungsbeeinflusst eindeutig nach Afterhour klingen. Besonders “Zed is Dead”, der mit einer stark hüpfenden Bassline daherbounct und sich mit jedem neuen Bleep und Effekt zu steigern scheint, um dann, ganz minimal und lässig, nie komplett zu explodieren und einfach groovig weiterzurollen, ist ein perfektes Werk für den frühen Morgen. “Closer to Pluton” und “Fear the Cocos 2″ sind noch ein wenig mehr verspielt und effektgeladener, wobei man trotzdem immer das Gefühl hat, der Diggler weiß genau, was er tut. Auch “Born in Swalle Island” ist deep und rollend, die langgezogenen Effektsequenzen klingen oft sehr atmosphärisch und auf gewisse Weise natürlich, wenn auch sehr verspult. Diggler macht im Moment wirklich alles richtig und zeigt, worauf es bei minimaler Musik ankommt. Ich hoffe mal, dass er sein Produktionstempo weiter so hochhält.
http://www.resopal-schallware.com/
dotcon

Auch gut:

  1. D. Diggler – Motojuice EP (Resopal/005)
  2. D.Diggler – Minimales (Resopal Schallware / 025)
  3. D. Diggler – C24 (Resopal / 015)
  4. D Diggler – Rätselrausch (Resopal Schallware / 017)
  5. V.A – Schwabing Affairs (Diggler / 012)
Mehr:



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