Diese Norweger aus dem Jaga-Jazzist-Umfeld haben einfach kein Herz für Musikjournalisten. Die lassen einen nicht einfach eine Schublade aufmachen und so was wie “Dolle Jazzplatte!“, “großartig experimentelles Speedmetal-Album“ oder “sehr interessante Mischung aus Artrock und abstrakter Elektronik“ schreiben. Nö, die hauen alle diese Stile auf einmal auf einen einzigen Tonträger und das Info darf sie gleichzeitig mit King Crimson, Slayer und weiteren zehn gänzlich unterschiedlichen Musikergrößen aus weit entfernten musikalischen Stilen vergleichen, ohne zu lügen. Und all das spielt zusammen, als hätte es unterschiedliche Genres nie gegeben. Große Band.

asb

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