Jason Priestley & Dan Berkson – The Source EP (Simple Records / 0830)

Klar, das ist deep. Das ist Detroit. Mächtig und voller Kicks. Der Sound von Simple ist einfach genau die richtige Mischung zwischen präzisen Grooves und weichen Melodien, zwischen eleganter Tiefe und absolut kitschfreiem Glück. Und genau da sitzt auch “The Source”. Analoge Synths und Breaks, bei denen die Sonne ruhig ein paar mal hintereinander aufgehen könnte. Ist nicht eigentlich Zeit für Rewinds auf dem Housefloor? Die Rückseite beginnt mit einem Landsky Mix, der irgendwie gegenüber dem Original etwas unentschlossen wirkt und die Melodien eher flächig streut als sie auszuleben. Die Version hingegen setzt noch mehr Betonung auf den Housegroove und könnte deshalb im richtigen Moment die richtige Wahl sein.
bleed
Auch gut:
- James Priestley & Dan Berkson – Chariots (Simple Records / 0725)
- Will Saul feat. 2020 Soundsystem – Simple Sounds EP3 (Simple Records / 0728)
- King Roc – Welcome To Zion (Simple Records)
- Content – It’s So (Simple Records)
- Sid Le Rock – Keep It Simple, Stupid (Ladomat)




