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22.05.2008 | 16:19
 
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Benga – Diary Of An Afro Warrior (Tempa)



Für sein – jenseits der selbstreleasten CD – Debutalbum zeigt Benga, einer der Grundlagenproducer von Dubstep, nicht nur, dass er immer noch den Floor mit Basslines rockt, die einem die Gedärme aus den Ohren ziehen, sondern auch, dass er noch einiges mehr zu bieten hat, und sich ohne geringste Probleme auch in jazzigeren Richtungen, mit mehr Soul oder auch technoideren Sounds rumtreiben kann, ohne dabei Dubstep auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Ein Album das so sehr den Spirit von London – genauer gesagt Croydon – wiederspiegelt, dass man wie sonst selten heutzutage wieder ganz in dem Sound einer Stadt versinken möchte. Für das Vinyl Release gibt es übrigens eine wesentlich mehr auf den Dancefloor konzentrierte Sammlung von Tracks, aber schon hier lassen die Bässe nichts gerade stehen.
http://www.tempa.co.uk
bleed

Auch gut:

  1. V.A. – Dubstep allstars vol. 5 mixxed by DJ N-Type (Tempa)
  2. VA – Dubstep Allstars Vol.1 (Tempa CD 02)
  3. Benga – The Invasion EP (Big Apple )
  4. V.A. – Dubstep Allstars Vol.3 mixed by Kode 9 (Tempa)
  5. Skream – Request Line/I (Tempa / 14)
Mehr:



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