Die Body-Language-Reihe ist bei der verflixten Nummer Sieben angelangt. Bevor da irgendetwas schief geht, legen die schlauen Füchse von Get Physical ihr Mix-Schätzchen lieber gleich in die Hände von Matthew Dear. Bereits ein Blick auf die Tracklist, in der sich die Namen Johnny D, Sascha Dive und DJ Koze jeweils zweimal finden, macht unmissverständlich klar: Der Vielproduzent steht mal wieder so knietief im Konsens wie man selbst im Dispo, würde man seine komplette Diskographie auf einmal kaufen. Ansonsten lehrt uns Dear hier vor allem, dass exzessiver Einsatz von Vocal-Tracks kein Grund mehr ist, den DJ zu steinigen. Aber auf solche Ideen wären wir als überzeugte Pazifisten ja sowieso niemals gekommen.

jj

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