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1.06.2009 | 17:47
 
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I.A. Bericochea – Break, Wait & Remember (Persona Records / 043)



Eigenwillige Tracks macht I.A. Bericochea immer. Hier klingt er fast wie eine Band. Im Zentrum immer der wühlende Bass, die Perkussion ist völlig außer sich, aber hat nicht im Entferntesten etwas mit Minimalpercussionsound zu tun. Dazu noch diese loopig eingebrachten Samples. Am besten gelingt ihm das alles auf dem magischen Track “Wait”, der für mich – trotz seiner scheinbaren Gradlinigkeit – den Mittelpunkt der Platte ausmacht und fast im Bass versinkt und von einem Groove träumt, in dem Druck eine Nebensache ist, Hauptsache die Welle ist hoch genug.
http://www.personarecords.com
bleed

Auch gut:

  1. I.A. Bericochea – Rojo (Minus/CD15)
  2. I.A. Bericochea (Minus/014)
  3. Gregory Shiff – Exit & Entrance 1 (Persona Records/007)
  4. Stewart Walker – Concentricity Remixes (Persona Records / 031)
  5. Touane – The Birds (Persona Records / 037)
Mehr:



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