Patrick Wolf – The Bachelor (Bloody Chamber Music / BCMPROM02)

Vom Cover blickt er scharf, inmitten düsterer 3D-Objekte zwischen gebrochener Schrift, ins Gesicht eines Betrachters: wohl eher keinem Easy-Listening-Liebhaber, mit Songs wie “Kriegsspiel“ oder “Battle“. Patrick Wolfs Album ist ein Opulenzkonzentrat, das mir schwer im Magen liegt und doch in Teilen an Hörgewohnheiten für Lockeres anknüpfen kann. Dann, wenn alec-empire-hafter Aggro-Dance von streichergesättigten Chorballaden wie bei “Damaris“ abgelöst wird. Als Dark-Popper ist Wolf doch irgendwie aushaltbar.
niels
http://www.patrickwolf.com
Auch gut:
- Schweisser – Friss Scheisse (BulletProof/Intercord)
- Patrick Wolf – Lycanthropy (Tomlab 37)
- I-Wolf presents Soul Strata – Be My Light (Klein 040)
- Patrick Alavi – Fairytrax Rec./Pensé Music ()
- Alec Empire – Squeeze The Trigger (DHR)
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Mark Templeton – Inland (Anticipate)



