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10.03.2010 | 13:03
 
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Enola – Alone (Initial Cuts / InitialCD03)


Matthieu Monnin wagt den großen Entwurf. Irre klassisch und krisenfest. Am Anfang das Gewitter mit gehauchten Vocals in moll. Danach entfaltet sich mit jedem Stück Enolas Universum. Und “Alone” wäre kein Album, wenn es nicht auch die fast schon unvermeidlichen Downtempo-Tracks gäbe – mit Vocals! -, die Techno-Jungs so gerne droppen, wenn es um den nächsten Schritt geht. Das Gute an Enola ist aber: Das passt. Enorm. Egal ob für den Dancefloor zu unscharfen Peak-Zeiten oder überstrahlten Farben der langsamen Momente, über allem liegt eine unbeschreibliche Melancholie und der Hang zum großen Moment. Sehr gutes Album.
thaddi

http://www.myspace.com/initialcuts

Auch gut:

  1. Enola – Words In A Bottle (Initial Cuts / 028)
  2. Noirdegout – A Frog On The Beach (Initial Cuts / Initial 25)
  3. Eedio – CARe EP (Initial Cuts / Initial 24)
  4. Eedio – CARe EP (Initial Cuts / Initial 24)
  5. [T]ekël – s/t (Initial Cuts)
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