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17.03.2010 | 17:00
 
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Bon & Rau – Cloverleaf Days (Smallville / 018)


Funky! Auf den ersten Blick könnte “Brothers & Sisters” wirken wie eine abstrakte Funkplatte, dann kommt der ruhige massive Housebass dazu, dann die Flächen, dann sinkt das Tempo Richtung besinnlicher Deepness, dann ist es Smalleville in Perfektion mit perlendem Piano und sanft seegelnder Grundstimmung. Der Poodledub mit seinen fast trancigen Dreitonmelodien gefällt mir aber noch um Längen besser, denn hier ist die relaxte Grundhaltung irgendwie durchdringender und die Melodie wirkt einfacher und ergreifender und bereitet einen schon mal auf die Titelhymne vor, die sich in einem langsam räkelnden Wälzen mit nur einem Loop und überviel Bass einfach so elegant auf den Dancefloor schiebt, dass man schon beim Ankommen völlig hin und weg ist.
bleed

smallville-records

Auch gut:

  1. Jay Jay & Mark C – Better Days / Beehives (Lplate / 2122)
  2. The Year Of – Slow Days (Morrmusic / 66)
  3. Steinhoff & Hammouda & Dionne – Touch (Smallville / 013)
  4. V/A – And Suddenly It’s Morning (Smallville / CD 02)
  5. Sven Tasnadi / Christopher Rau – Winter / Childhood (Smallville / 016)
Mehr:



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DIE WOLKE HAT Einen Kommentar zu "Bon & Rau – Cloverleaf Days (Smallville / 018)"

  1. chr

    i love you bleed!!!!!