Mit dieser Doppel-Ep wird einem einmal mehr deutlich warum wir Ark auf dem Dancefloor brauchen. Wir sollten da überall einen kleinen Schrein in einer Ecke bauen. Der ist einfach weit draußen. Immer wieder überraschend. Lässt sich immer neue schräge Soundwelten einfallen, die bei anderen als Handwerksprobleme gelten würden, bricht seine Grooves wie den Laib von Sun Ra, federt durch immer neue Universen, wirft ständig Fragen auf und dennoch sind die Tracks auf dem Dancefloor immer wieder ein Killer. 11 Stücke für Menschen, die etwas erleben wollen, die mit jedem Track eine neue Erfahrung machen müssen, weil sie einfach ihr Leben aus einem Kaleidoskop von Intensitäten, nicht aus der gut gemachten Durchkommerei der Linearität ziehen.
bleed

Perlon

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