Das Tollste an Ben Lee ist eigentlich, dass er so nasal singt, dass man im ständig ein Kleenex reichen will. Das schafft Vertrauen, Sympathie, macht ihn verletztlich, und weil die Viren ja nur eingebildet sind, darf man ihm auch sorglos näher kommen. Denn erst dann versteht man seinen Geradeaus-LoFi-Pop so perfekt, dass alles Sinn macht. Australier halt. Der ehemalige Sänger von Noise Addict zählt all diejenigen zu seinen Freunden, die mit leisem Rumpeln eine ordentliche Welle gemacht haben und “Deeper Into Dream” ist genau das: eine offenherzige Welle, die dem Mainstream so gut tun wird. Und genau da gehört das Album auch hin.
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thaddi

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