Niemand kann Chords so perfekt auf die pure Kraft der Kick reduzieren wie Robert Hood. Und genau das tut er in seinem Mix für Mr. Damage. Die Gebetsmühle des Countdowns rattert, der Rest ist essenzielle Abfahrt in die Welt der Maschinen. Mit stoischer Gradlinigkeit wird hier überrollt, was überrollt werden will. Und darum geht es doch. Die Preisgabe der Kontrolle, das Hineinstürzen in den kantigen Strudel des Sinus. Benjamin Damage mag sein eigenes Stück so gern, dass er den Remix auf der B-Seite gleich selbst übernimmt und schnurstracks den Wahnsinnswalz den Berg rauf treibt.
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thaddi

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Elektronische Lebensaspekte.

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