Der Belgier Swartenbroekx, besser bekannt als Buscemi, tut es wieder. Er tut das, womit sein Album “Our girl in Havanna“ so geglänzt hat. Unbeirrt von allen Buh-Rufern, die das Ende der ruhigen Musik herbeibeschwören, zaubert er unheimlich entspannte House Nummern mit südamerikanischen Percussions und Rhodes-Sounds, die seit K&D fast niemand mehr so warm hingekriegt hat. Das hat alles aber nichts mit uninspirierten Brazil-Nummern zu tun, das Ganze rieselt herrlich herunter und die Chants auf Feliz Viaje bringen wirklich jeden Griesgram zum Lächeln. Unheimlich schön und sehr deep.

lum

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