Was für eine große Platte. Auf jeder Seite drei perfekte Acidhits, die nicht nur die 303 zu neuen Höhen aufsteigen lassen, sondern auch mit warmen harmonischen Sounds arbeiten und dabei ein ähnlich deep verwirrt-nostalgisches Flair aufkommen lassen wie das Album von Luke Vibert, aber auch reißerisch losrocken können und einem die Basslines wie Nadeln in die Synapsen spicken. Wunderbare Platte die nicht nur Acidfans wie ein Geschenk vorkommen dürfte. Beide EPs erscheinen auch separat jeweils als Einzel-12″es. Acid hat England definitiv wieder zurück dieses Jahr.

bleed.

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