Markus Reuter und Bernhard Wöstheinrich improvisieren auf “Lovefield” mit elektrischer Gitarre und Synthesizer eine knappe Stunde. Sie kommen dabei mit minimaler Postproduktion aus und das Ergebnis wird nie langweilig. Das Ergebnis bewegt sich zwischen Ambient, Elektroakustik und abstrakter experimenteller Elektronik und hat viel von dem, was der Engländer “cinematic” nennt. Absolut unanstrengende Musik, die trotzdem nicht belanglos ist und über Albumlänge spannend bleibt.

asb

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