Die werden auch immer kunstvoller, diese BigBait Platten. Und perfekt klingen sie eh. Zum Einstieg (ich weiß leider nicht genau wer da wo untergebracht ist) ein schummernd blitzender Housetrack mit deepen Chords und elegant schluffig-shuffelnden Grooves, dann kantig und verwirrt mit einer so deepen Stimme, der wir die Wahrheit einfach abnehmen müssen, und plötzlich ein dampfend flausiger Jazztrack, der immer etwas sagt, das wie “Schtumm” klingen könnte, aber wer will schon wissen was die Wahreit ist, wenn er es eh schon vorher verrraten bekommen hat. Housemusik in Perfektion, die am Ende noch ganz kantig versenkt wird mit einem dieser Killertracks, bei denen man nach Sekunden nicht mehr weiß wo oben und unten ist.

bleed

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