Eine schon längst überfällige Konsequenz scheint es doch zu sein, dass der in London lebende Consequence seine Drum-&-Bass-Scapes nun auch in den 120BPM-Bereich hebt und von der four-to-the-floor unterstützen lässt. Und Pushing Red scheint das richtige Label dafür zu sein, da hier auch schon ASC mit Techno liebäugelte. Soundästhetisch klingt das wie vorher, zu den Autonomic-Zeiten, als dBridge den gebürtigen Kanadier unter seine Fittiche nahm. Es groovt nur eben etwas anders und wirkt etwas ungeduldiger, wenn die Breakbeat-Fragmente den Straighbeat immer wieder auszubremsen versuchen, während die warmen 80s-Synth-Flächen zu mehr Harmonie aufrufen. Wie bei einer Jam-Session scheinen hier die verschiedenen Elemente für sich zu spielen, um am Ende doch auf einen gemeinsamen Nenner im Dienste des Groove zu kommen.

ck

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Elektronische Lebensaspekte.

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