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30.01.2002 | 16:12
 
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Nina Anderson – Defacement (3B)

Handklatschend ist die Rhythmusführung im Einstieg, der von pumpenden, bratzigen Basslines und krispigen Hi Hats geschmückt und von Pianosounds geschliffen wird – vielleicht einen Tick zu langatmig. Aber Frau Anderson präsentiert ihr Debut bei 3B mit einer gehörigen Portion Detroit, die von innen treibt. Auf “Track 2″ bearbeitet MD Jr. das Orginal dann doch etwas [...]

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| 16:12
 
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Nina Anderson – Defacement (3B/010)

Hymnisch rollender Track mit knusprig gebratenen Hihats und leicht zerstörter Bassline, der nur ein paar Akkorde bleibt um pumpend endlos am Leben zu bleiben. Auf der Rückseite ein smooth und deep shuffelnder Remix von MD Jr. der die Pianoschlaufen weitläufiger zieht, und dabei mal eben eine Runde über Detriot dreht und “Track 2″, ein klassischer [...]

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| 16:11
 
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– Central Special Projects 4 (Central)

Halleluja, wie metallisch Jeroen den Detroit Durchhalte Funk im Strobotakt durchsezieren kann in seinen beiden “Search” Remixen, so pointiert und trotzdem ohne Wenn und Aber für Tresor-Dogmatiker, da funkelt die alte Lanze frisch geschärft. Senze und Hi-Lo dünnen ihre Mixe nuancenreich aus, um den Funk minimalcrisp wegspritzen zu lassen. Das ist mal wieder der voll [...]

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| 16:11
 
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Kissogramm vs. Woody – If I had known this before (Electric Kingdom)

Der “Nights of the Jaguar”-Konsenshit dieser Saison ist definitiv Kissogramms “If I had known this before” im Woody Remix ohne Augenränder. Dieser Ausnahmehit führt vor, wie man völlig unliberal und anti-anbiedernd zwischen Trockenklick und Trockeneis, zwischen minimalem Federn und barockem Pomp-Synthie alle Lager an ihrer empfänglichsten Stelle treffen kann. Vor 3 Dekaden (in Club-Zeitrechnung) auf [...]

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| 16:11
 
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Woody – You Got That Vibe (Fumakilla/005)

Und gleich noch die zweite die resoluter und knalliger ist als die letzte Fumakilla EP, wenn das noch geht, und irgendwie fast Minimalhousig losgeht ohne dabei die Funkyness zu vergessen, die Fumakilla bislang so ausgezeichnet hat. Tiefergelegter Chicago-Killer mit ultrakonkreten Kicks und ausufernder Stereo-Disco-Sample-Euphorie. Wenn Woody mal Remixer braucht, empfehlen wir natürlich Errorsmith und Soundhack. [...]

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| 16:11
 
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Woody – Body Music (Fumakilla/004)

Einer der kickendsten Vertreter von Berliner 80er-Funk und darüber hinaus ist mit Sicherheit Woody. Das zeigt er nicht nur in seinen DJ Sets, sondern auf seinem Label um so mehr. Auf den beiden Mixen dieser EP rollt er glitzernd und mit endlos pumpender Gelassenheit irgendwo zwischen dem Vocal-Retropop der auch den letzten A&R noch verführt [...]

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| 16:10
 
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Poker Flat Vol 2 (Poker Flat)

Die exklusiven Tracks der neuen gemixten Labelüberblicks-CD-Compilation von Martin Landsky kommen bei Poker Flat auf zwei schönen 12″es und featurn mit Benjamin Wild & Meta 83, A.D.N.Y., Steve O`Sullivan, Swayzak und Roger 23, Bug & Clé und Jackmate einfach nur brilliante Tracks. Benjamin und Meta bereiten die Landebahn mit glitzernden Positionslichtern weitläufiger Dubhouse-Pop-Perlen, A.D.N.Y. kontert [...]

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| 16:09
 
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Sensual Physics – Offene Schleifen (Source Records)

Jörg Schuster aus Düsseldorf macht für Source eine blenden schöne smoothe minimale House CD die ganz und gar von ihren weit gebogenen Dubs und knistern unheimlich verarbeiteten Sounds lebt. Ungewohnt Dancefloor konzentriert aber dennoch mit dieser Weite die Source Platten oft haben kickt er auf 12 Tracks immer grade mitten ins Herz der minimalen Clubsounds [...]

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| 16:09
 
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Alexander Kowalski – Progress (Kanzleramt/067)

Alexander Kowalski zeigt allen minimal-versessenen-Dubhouse-Bastarden, dass Deepness auch was ganz anderes sein kann. Smoothe dunkle harmonisch dichte detroitige Perfektion nämlich, und so überrascht es einen fast wie gelassen er in Track hereindriftet, die es mit den besten UR und Red Planet Platten aufnehmen können, ohne dabei zu wirken wie eine Retro-Idee, oder rollend und bestimmt [...]

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| 16:08
 
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Wir.Zwei (Festplatten/012)

Wer von den Teichmännern hier ein Album voller minimal rockender Clubtracks erwartet hätte, liegt erst mal falsch. Klar, die gibt es, sind aber auf der Doppel 12″ mit lauter Exclusivtracks längst nicht so wichtig, denn Festplatten wollen mehr. Vielleicht sogar Kompakt den Rang ablaufen in ihrem beständigen Rütteln an der Grenze zu elektronischer Popmusik der [...]