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28.02.2003 | 13:12
 
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Mount Sims – Ultrasex (Gigolo)

Mount Sims, der sportlichste Kurzstreckenläufer im Stall von DJ Hells Gigolo-Imprint, liefert mit “Ultrasex” sein Debütalbum an die lechzende Neo-80ties-Klientel ab. Hier kriegt NuWave eine satte G-Funk-Keule verpasst und cruist zum nächsten Champagner-Sit-In auf’m Sonnendeck. ?You know how we do” hat dieses Gangsta-Gefühl für den prolligen Extragroove elegant in den Synthiesound reingebrezelt und auch ?Object [...]

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25.02.2003 | 15:29
 
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Ryoji Ikeda – Formula (NTT)

Feine Box von Herrn Ikeda, direkt aus Japan, bestehend aus DVD und Katalog. Die DVD visualisiert sein Konzert in der Tokioter Garden Hall (Oktober 2001), bei dem er Extrakte aus Headphonics, Time und Matrix spielte, und diverse Klanginstallationen aus den Jahren 1998-2002. Alle, die Ikeda einmal live erlebt haben wissen, wie wichtig das Zusammenspiel von [...]

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| 15:29
 
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Ryoji Ikeda – Op. (Touch / 60)

“No Electronic Sounds Used” steht auf dem neuen Album, was für Ikeda ja schon mal ungewöhnlich ist. Konkret handelt es sich um von Ikeda komponierte Streichquartette, die mit dem Mitgliedern des Art Zoyd Ensembles, dem Musiques Nouvelles Ensemble und einem Trio des Tokioter New National Theatres aufgenommen und später von Ikeda am Rechner fertiggemischt wurden. [...]

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24.02.2003 | 20:27
 
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Pulseprogramming – Tulsa For One Second (Aesthetics / AST26CD)

So was wie ein Quantensprung. Pulseprogramming aus den Staaten konzentrieren und stürzen sich auf Pop und legen eines dieser Alben vor, das eigentlch den Grammy bekommen müsste. Obwohl es wahnsinnig cheesy losgeht. “Blooms Eventually” ist ein komisches Stück Pop, das von zuviel Autotune an die Wand gedrückt wird, so gar nicht groovt und doch rundum [...]

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| 20:25
 
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Contriva – If You Had Stayed (Monika)

Da könnte man gleich vom ersten Takt anfangen zu heulen vor Freude, weil Contriva so wunderbar zärtlich-schöne Musik machen. Ohne jeglichen Kitsch auskommend, zeigen Contriva mit ihrem zweiten Album „If you had stayed” wie man das Wort “Nachdenklichkeit” neu definiert. Lange lebe die gutgelaunte Melancholie! Contriva machen Musik die sofort das Herz berührt, entspannt und [...]

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| 20:22
 
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Tennis – Furlines (BipHop / Bleep 20/21)

Fette Doppel-CD von Tennis (Si-Cut.DB und Benge) mit neuem Album (CD 1) und Remix des Vergängers (CD 2). Furlines beginnt sehr verspielt und überlegt und rauscht dann gleich über alle Berge. Britzelt dem Dub eine weitere Falte auf die Stirn, ist kompromisslos breit im Bass, versteht es, profimäßig rumzurauschen und ist einfach mehr als angenehm [...]

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| 20:21
 
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Mutagene – Sleeping Possession (Databloem / DBCD 003)

Wir begrüßen ein neues Label aus Holland und wünschen viel Glück und viel Segen, denn bislang verschreibt man sich hier eher dem klassischen Ambient, wobei Mutagene Ambient eigentlich nur noch als Ausgangspunkt nimmt für seine Stücke und gewisse Elemente mit hinüber rettet. Klassisch ist es auf jeden Fall. Angenehm unmodern in den Sounds, zaubert Mutagene [...]

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| 20:20
 
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V/A – Wanna Buy A Craprak? (Carpark / Crpk 23 CD)

Zeit war’s. Und funktionieren tut es sowieso. Carpark kompiliert und alle kommen. Greg Davis, hier mit einem lang erwarteten neuen Track, Kit Clayton, Safety Scissors, Kid606, Marumari, Casino Vs. Japan, Dinky, die ganze Japanerbande, Hrvatski, Signer, Jake Mandell, Freescha … Carpark macht Spaß. Herr Davis also beugt sich tief über den Hals seiner akustische Gitarre [...]

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| 20:17
 
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Martin Horntveth – In your Face electronics ([Parc Evil 001])

Der erste Release auf Eva Cazals neuem 7 Inch Label Parc Evil saust in unwiderstehlichem Knatterfunk übermutig über die Dancefloors, die sich trauen, diesen Spaß aus Distortion, knalligen Breaks und soundtrackhaften Streicherskizzen auf die tanzwütige, hüftsteife Masse loszulassen. Martin Horntveth, ein wahrscheinlich sehr sympatischer Norweger, hat hier zwei zwinkernde kleine Lo-Fi Rocker zusammengebastelt. Eine Rabauken-Platte, [...]

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| 20:16
 
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Pest – Jefferson Shuffle (Ninja Tune)

Pest kommen mit dem Teaser zum Album. Im Mittelalter wäre das der schwarze Tod gewesen, hier haben wir es mit einer weißen Sample-Freak-Show zu tun. In typischer Ninja Manier, wenn es die je gab, fliegen die BigBeat-Fetzen mit Retroappeal zu Streichern und Scratches. Auf der Flipside erwartet uns das Ganze in etwas abstrakterer Laidback-Fassung. Eckig, [...]