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29.09.2005 | 21:09
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Porn Sword Tobacco machen auf “Explains Freedom” da weiter, wo sie bei ihrem letzten Album aufgehört haben. Es rauscht und raschelt, der Regen prasselt als zusätzliches Hintergrundgezischell fast permanent auf die einzelnen Stücke ein und hin und wieder wehen ein paar Klavier- oder auch mal ein paar Gitarrenmelodien an der Kamera vorbei, die sich in [...]
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27.09.2005 | 13:24
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Irgendwie finde ich diesen Track von Aguayo, wie auch das meiste des Albums, so gar nicht Pop, dass ich gar nicht genau verstehe wie es auf diesem Subpaleb von Kompakt gelandet ist. Nur wegen des Gesangs? Gespenstisch und dunkel in allen vier Mixen.bleed
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| 13:24
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Was für ein Monster schon wieder von Steve Barnes. Extrem lässig wie auf all seinen Cosmic Sandwich EPs lässt er die Beats flattern, als hätte er die Polyrhythmik als zweite Haut, und lässt mittendrin die Sounds so elegisch und schrill, aber auch so nah und berührend herumeiern, dass es nur noch dieses kurze “Man In [...]
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| 13:23
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Tja, neue Acts hatten wir gedacht, und die zweite EP ist von Herrn Dahlbäck. John. Hier finden sich aber weder die Sägezahn-Monster noch die housigere Seite, sondern John Dahlbäck als Geisterbeschwörer in einer gespenstischen Variante von Minimalismus, in der man hinter jedem einzelnen Sound seinen Doppelgänger vermutet. Spannende EP durch und durch, die gelegentlich fast [...]
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| 13:23
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Die kleine Schwester des Kompakt Labels beginnt ihr noch sehr junges Leben mit einer sehr feinen minimalen EP von David Janzen und ich habe das Gefühl, hier werden all die minimalen Tracks von neuen Acts erscheinen, deren Vision von Minimalismus noch von den Profan-Zeiten geprägt ist. Sehr vielseitig und spielerisch in den Sounds, aber dennoch [...]
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| 13:23
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Das Motto dieser EP klingt so einfach wie klassisch, und zunächst mal beginnt es mit einem Ziggy Kinder & Mathias Schaffhäuser Mix von “Do It Later”, der sehr subtil mit leicht aufgebürsteter Bassline ein klassisches Stück technoider Funk ist. Der erste Track von Andreas Dimitriadis, “Magnet”, beginnt dann tatsächlich reduzierter mit einem einfachen Piano und [...]
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| 13:23
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Tja, auch die neue Andy Vaz der Sound_Variation Serie überzeugt einen wieder von Anfang bis Ende, denn irgendwie fühlt auch er sich immer mehr in diesem eigenwilligen minimalen Sound zuhause in dem alles improvisiert klingt und man nie genau weiß wohin sich der Track weiter entwickeln wird, auch wenn er mehr und mehr eine Basis [...]
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| 13:23
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Zu so einem Festival wie diesem kann man ruhig mal ein paar 12″es machen, dafür waren ja wirklich genug Leute da. Hier aber erst mal mit Maria Suntan ein solider Neodisco-Track, der klingt wie eine etwas toupierte Raveversion von Metro Area. Nur ein Schritt weiter und es würde alles verlieren, aber genau diese Balance bekommt [...]
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| 13:23
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Erst Clevermusik dann Freude Am Tanzen und jetzt bei Frankie. So kann es gehen. Sehr fluffige Tracks, die viel auf die Basslines achten, wie das bei Frankie ja so üblich ist, und dennoch einen hüpfenden minimalen Sound bewahren, auch wenn Henning zu den eher klassischen Microhouseminimalisten – im Vergleich zu den anderen Frankie Leuten – [...]
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| 13:22
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Wenn man es nicht wüsste, würde man kaum glauben, dass Cyne aus Florida kommen, denn nach Sunny Delight klingen die beiden Produzenten und die zwei MCs nicht. Cynes Musik ist recht melancholisch und die Lyrics begeben sich auf eine Reise zu Tiefen und Gründen. Weit entfernt von Funk und nahe an optimistischem DIY, verliert ihr [...]
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| 13:22
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Tja, Dominik Eulberg bekommt die A-Seite der neuen DJ Hell. Hey, Lorbeer. Und er macht einen trockenen, funkigen Track aus “Follow You”, der sich satte 11 Minuten Zeit lässt um immer mehr zu einem percussiv zerknautschten Groovemonster zu werden. Auf der Rückseite dann zwei Remixe von “Let No Man Jack”, Radio Slave mit Downtempoacid mit [...]
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| 13:22
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Endlich ist es da, das Album von Alex Under, und tatsächlich schafft er es auch lässig einen solchen Flow in die pulsierenden Tracks zu bringen, dass ich bereit bin zu sagen, das ist das TechnoAlbum des Monats. Swingend, dicht, voller kleiner Spielerein die den Fluss aber nie unterbrechen, deepe Basslines zu Hauf und eine Athmosphäre, [...]
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| 13:22
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Tja, die erste polnische EP auf Boxer und auch die erste, die uns in eine Welt aus schwärmerischen Detroit-Elektronoten entführt, in einen Sound, der dabei so voller 70er Jahre Synth-Nuancen ist, und trotzdem noch den Funk moderner Dancefloors im Auge behält, dass man stellenweise ein wenig den Boden unter den Füßen verliert. Italo wohnt jetzt [...]
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| 13:22
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Sehr elegante, wie immer auf Moodmusic brillant produzierte Tracks mit schwärmerischen Synths und rockender Bassline von Dan Berkson, der genau die richtige Waage zwischen Schwärmerei und Kicks findet und selbst beim glitzerndsten Part immer noch funky wirkt. Sehr nette, sehr gut auf Moodmusic passende EP.http://www.moodmusicrecords.combleed
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| 13:22
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Drei Tracks von dem Album, die einem noch mal klar machen, wie skurril Kate quer durch die Genres springen kann, aber dennoch klingt, wie eben nur Kate Wax klingen kann. “Killing Your Ghost”, “The Wild Me” und “Pleasure Zone” sind auf der EP, alle drei klingen für mich im Vinylschnitt noch mal überzeugender.http://www.mentalgroove.chbleed
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| 13:21
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Mittlerweile haben soviele Leute über Trentemøller geredet, dass man schon sonst was von ihm erwartet, äh, und die neue Poker Flat kann das sogar erfüllen, denn hier ist er mal überraschend untechy, sondern eher reduziert und minimal mit einer Spannung, die einen wirklich zerreißen kann und sehr viel hintergründig unterkühltem Soul, der, so verwirrt wie [...]
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| 13:21
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Wer den – nicht überraschenden – Erfolg von Matthew Dears Tracks unter seinem eigenen Namen verfolgt hat, der wird immer weniger verstehen, wie er nebenher noch solche brilliant reduzierten Tracks wie die für das momentan in Höchstform releasende Label Minus macht. 3 sehr subitle Tracks, die sich langsam entwickeln, auf jedes Sounddetail irgendwie die gleiche [...]
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| 13:21
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Vier neue Tracks von Leo Cubanero, die zwar ausgesprochen trocken, aber sehr quirlig und funky auf den Punkt losrattern. Grundlagenfunk hat das Bleed mal genannt. Könnte so auch auf Contexterrior erscheinen und mit A2 und B1 sind auch zwei kleine Minimal-Hits drauf.sven.vt
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| 13:21
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Die nächsten Forschungsergebnisse aus dem Sleeparchive-Labor sind da. Vier Tracks, die einen in unterkühlt-minimalistischer Perfektion, die man von Sleeparchive mittlerweile gewohnt ist, furztrocken und spröde von hinten anschleichen. Dabei stehen sie noch verspulter in den noisigen Percussion- und Effektsounds als die Tracks seiner vorherigen EPs. Was der zwingenden Intensität natürlich keinen Abbruch tut. Ein Oldschool-Gewitter, [...]
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| 13:21
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Die Platten vom American Analog Set waren immer etwas Besonderes und auf “Set Free” laufen sie zu neuer, noch nie erreichter Form auf und es ist Zeit, hier mal eine Bresche in das Indie-Lager zu schlagen. Wer braucht dieses Wort noch? American Analog Set machen unfassbar gute Popmusik, Stücke, die man in sich aufsaugt und [...]
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24.09.2005 | 20:32
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Wie nett von Cuizinier, dass er eine CD extra für die Mädchen gemacht hat, auf dem neben ihm die anderen TTC-Mitglieder wie Teki Latex , Orgasmis und Tacteel sowie einige anderen auf aufgepeppten Beats zwischen cheesy Softrock und 90er-Danceklassikern und Eigenproduktionen ihr Raptalent zum besten geben. Leicht schwachsinnig und daher ein großer Spaß.http://www.institubes.com/caynd
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| 20:32
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Es ist sehr selten, dass ein Ehepaar so gut klingt wie Apsci. Raphael LaMotta, geborener New Yorker, ist MC und Produzent, seine Frau Dana Diaz-Tutaan, geborene Phillipinerin/Australierin, hat ebenfalls ein paar Tracks produziert, singt aber hauptsächlich in sehr außergewöhnlicher Weise. Zusammen sind sie ein in der Tat unschlagbares Team und ihr Debut, das seltsamerweise auf [...]
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| 20:31
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J-Live ist nicht nur deswegen ein super MC, da er sehr verständlich präzise und mit einem blubbernden Wortfluss rappt, sondern auch weil er dabei den Inhalt nicht zu kurz kommen lässt, ab und an mal ein paar Klassiker nachrappt und dabei etwas umformuliert und alles extrem lässig klingt. Die Beats hier bangen auch mächtig und [...]
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| 20:31
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Wow. J. Rawls Musik ist schon immer ein Garant für entspannte Listening Sessions gewesen, doch was er mit The Essence Of Soul aus dem Hut zaubert, stellt bisher Gehörtes in den Schatten. Natürlich bildet Hip Hop auch hier das Soundgerüst aber der Name des Albums ist Programm. So ist es kein Wunder, dass die Songs [...]
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| 20:31
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Da ich Fan von Missy bin, muss mächtig was passieren, damit ich eine Platte von ihr nicht gut finde. Vor allem cool an diesem Album ist, dass sie mal wieder nicht die gängigen Soulsachen durchnudelt, sondern flott ins Chicago/Detroit der 80er gegriffen hat um das zu produzieren, was mittlerweile wohl zu ihrem Markenzeichen geworden ist: [...]