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24.02.2006 | 15:10
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Auf der A-Seite kommt Mathias mit einem dieser vor Energie berstenden Tracks, die sich dennoch gut an Losing Control erinnern und dabei immer konzentrierter auf einem Hintergrund von – oder träum’ ich die – unerkenntlicher Stimme, eigenwilligste Bleeps und Synthesizer zum singen bringen. Break, Detroitstrings, nur ein Hauch, und dann hebt der Track noch mal [...]
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| 15:08
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Freak! Muss wieder und wieder zugeben, dass Tracks von Dapayk einfach so lässig grooven können, dabei aber dennoch immer so verkrabbelt nervös und zerzaust wirken, dass vermutlich genau zwischen diesen beiden Extremen das entsteht, was man an den Tracks immer wieder so mag. Irgendwie schafft er es immer, die Soundästhetik so von Unwahrscheinlichkeiten durchziehen zu [...]
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10.02.2006 | 17:45
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Von Mark Flash hatte ich bis jetzt noch nichts gehört. Mark Monday, der hier zwei Remxie beisteuert produziert sich gerade quer durch die Labelfraktion, die sich um sich um die Neo-Acid- und Electro-House-Welle verdient gemacht haben. Würde michnicht wundern, wenn er bald auf Mood Music etwas veröffentlichen würde. Hier geht er allerdings etwas discoider vor [...]
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| 17:44
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Systematics Marc Romboy nimmt sich das Accapella eines älteren Brique-Rouge-Tracks (039) und baut darum einen Partytrack der genau zwischen Systematic und Get Physical passt.Chris Carrier & DJ Wild werfen wieder iher 303 an und machen, was man in einer solchen Konstellation eben macht. Mike Monday auf der B-Seite schießt dann mit seinem Versuch, Phuture-Intensität zu [...]
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| 17:44
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An wen erinnert mich nur diese Bleep-Melodie, die uns Frankie Flowers da auftischt? Von dieser fast schon Hood’schen Sequenz ausgehend, schwingt er sich aber in kürzester Zeit zu einem hittiegn Electro-House-Track mit Vocoder-Fetzen auf. Die B-Seite dann mit oldschooligen Chords nicht weniger eingängig und von poppiger Funktionalität.sven.vt
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| 17:44
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Drumatic t.a.f.k.a. Sandroid fühlt sich in Chemnitz ebenso zuhause wie in Dead Metropolis. “Wrong Means Right” ist einer der coolsten Roller seit langem. Ultrafunky, minimal und eingängig. Die Wirkung kommt langsam, aber sie kommt! Die dezente Gitarren-Linie setzt den besonderen Akzent. Kleine Änderungen im Detail halten die Angelegenheit spannend. “The Specialist” trägt dann etwas mehr [...]
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| 17:44
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“Metal Slug“ rotzt so richtig trocken, als ob Gollum feucht aushustet. Knackige Gallopp-Beats, die genug Luft zum Atmen haben. Elektroknarzgeräusche. Im Wechsel dazu Goldie-typische Streicher. Irgendwas paßt hier nicht. Eigenwillig. “Sin City” filtert prägende Sounds der Endneunziger-Techstep-Tracks heraus – hier mal ein Dom & Roland, da mal ein Ed Rush & Optical – eine gute [...]
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| 17:44
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Potential Badboy ist 2004 als die Wiederentdeckung gefeiert worden, woraufhin sich viele fragten warum. Tja, warum wohl … “You’re Mine“ … „Love“ – er ist eben einer von den alten Hasen, die wissen wie die Beats rollen und der Bass geformt sein muß, damit er sanft und gezielt in die Hüfte drückt, und ohne daß [...]
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| 17:44
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Zwei sehr gut klockernde Tracks vom umtriebigen Labelmacher von Tongut, der hier mehr, denn je seine kleinteilige Seite entdeckt, und dabei, so minimal wie eh und je, die Tracks eher als Tool sieht, innerhalb derer alles erlaubt ist. Spleenig und voller guter Effekte und Kanten.bleed
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| 17:43
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Düstere Platte für Tongut die sich sehr in den harschen grabenden Sounds verlieren kann und damit jeden noch so bösen Technofloor gut in den Griff bekommen könnte. Als Abschluss dann mit “Resign” ein Hauch von Versöhnung mit klingelnden Melodien und leicht pustig eleganten Beats zu einer fast detroitig wirkenden Hymne.bleed
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| 17:43
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Vier sehr klingelnde, feinziselierte Tracks von Benjamin Brunn, die ihn stellenweise mehr denn je dabei zeigen, wie er sich den Dancefloor erobert, ohne auf irgendetwas, was seinen Sound ausmacht, verzichten zu müssen. Dazu Soundscapes wie “Thank You Voxxx” und Experimente wie “My Town Is Electric”, aber gerade die beiden staighteren Tracks erwischen hier eine [...]
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| 17:43
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Sehr lässig und mit blubbernd minimalem Samtpfoten-Groove kommt die neue Num Records daher. Quenum und Van Dowski ergänzen sich perfekt und fädeln Stück für Stück immer eleganter wirkende Melodien in die sehr flickerigen Grooves ein, die sich bei aller Gelassenheit trotzdem zu kleinen Hits entwickeln.http://www.num-records.combleed
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| 17:43
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Während Babylon der typische Dub-Sound von Bassbin ist und hier wirklich ein Break nach dem anderen in einer Welle aus immer magischer blitzenden Halleffekten versinkt, bis man völlig in diesem Sound versunken ist, gibt es auf der Rückseite einen detroitigeren Track mit verspielten Synthesizermelodien und sehr rasanten Breaks, die eher wie ein flackerndes, treibendes Element [...]
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| 17:43
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Unerwartet straighte Conga-Nummer auf Bassbin. Cartride ist aus Canada und rockt zwar steady aber irgendwie auch mit einem Sound, der mir nicht ganz so auf Bassbin zu passen scheint, auch wenn es im Hintergrund ein leichtes Dub-Flavour gibt, denn das ist doch einen Hauch zu technoid. Nolige aus Wolverhamton funktioniert da besser und setzt sich [...]
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| 17:43
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Ist das wirklich die erste Timeless LP die da von Tactile kommt? Wenn ja dann hoffen wir mal dass es nicht ganz so trancig wird wie “Incline” vermuten lässt. Denn das ist einfach einen kleinen Hauch zu glatt. Klute hingegen mit seinem Remix für “The Mist” hat einen prima Stepper Bass und rockt trotz geradlinigem [...]
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| 17:42
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Sehr konzentrierte Tracks mit Subbassline und gefilterten Beats, die natürlich böse rocken, wie man das von Tech Itch gewöhnt ist, aber auch ein Gefühl für Weite in den Tracks lassen, die einen einfach daran erinnern, dass es in Zeiten der besten Metalheadz-Platten immer Härte und Intelligenz direkt nebeneinander gab und beides friedlich koexistieren musste. Diese [...]
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| 17:42
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Erst lockt er einen mit einem String-Intro, das nie mehr aufzuhören scheint und dann lässt B-Key die Mörderbeats auf einen los, dass einem ganz schwindelig wird. Moshen und ab in den Himmel, zwei Dinge die selten so nah beieinander lagen wie hier. Die Rückseite rockt noch etwas direkter, aber mit so darken Soundscapes, dass man [...]
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| 17:42
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Klar, die Tracks von EZ Rollers sind zur Zeit einfach nur elegant und poppig, slammend und ohne Gnade optimiert. “Caister” ist einer dieser 70er Jahre Roller, die vor lauter Soul auseinander zu brechen scheinen und “Mr. Fingers” ein raggaversetzter Rocker mit albernem Synthesizer. Perfekte, wenn auch gelegentlich etwas überzogene Partytracks.bleed
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| 17:42
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Ziemlich alberne Downtempo Tracks der ungewöhnlichsten Art kommen auf dieser EP von Shubaka, der Name sagt es schon. Samples, die einen immer zum Lachen bringen, Beats und Melodien, die man von Atari Kids erwarten würde, und irgendwo zwischen irrealer Funkmusik, chinesischer Folklore, ernsthaftem Ambient und einfach breitwandigem Unfug angesiedelt.bleed
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| 17:42
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Für ihr Vertriebslabel holen Pure Plastic gerne unerwartete Klassiker raus wie diese beiden Tracks. Der unerwartet – für alle die sich nicht mehr dran erinnern – Stasis Club-Klassiker “20ft Scarf” und das extrem ruhige und schöne “Byters” von den Plaid Jungs zusammen mit Broom, Dave Hill und Baby Ford. Magische Momente einer nie vergessenen Zeit.bleed
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| 17:42
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4 Tracker mit für Dynarec typischen Elektro-Tracks, die wieder mal sehr auf Club getrimmt sind, dabei aber dennoch auch dieses Rabiate mancher Drexciya Platten bewahren können. Verdreht und straight zugleich.bleed
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| 17:41
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Nicht, dass Freestyle Man wegen so einem Titel von seinem Sound abrücken würde. Nö. Denkste. Einer seiner säuselnderen Italotracks auf der A-Seite, der mit etwas Chicagostakkatooldschoolflavour gemischt wird. Und auf der Rückseite ein eher funkig orientierter Track, mit sehr hintergründigen Sounds, die sich langsam zur magischen Sequenz aufplustern, als wäre Freestyle Man eben einfach ein [...]
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| 17:41
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Zunächst klingt dieser Track einfach wie eine dieser Reminiszenzen an alte Technotage, aber dann werden immer deutlicher eigenwillige Effekte und Sounds dazwischen geworfen und das Stück beginnt darüber hinaus zu atmen und immer treibender zu werden, ohne dabei die Übersicht zu verlieren und der Breakdown erwischt einen dann wirklich mitten im Raverherz. Der Remix von [...]
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| 17:41
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Eine der deepesten EPs auf Satamile seit einiger Zeit, denn Boris Devider aus Madrid schafft es, die Tracks immer wieder noch eine Nuance darker zu machen, ohne dabei auf Funk zu verzichten und bewahrt sich gleichzeitig auch eine Abstraktheit, die für jeden Track neu definieren kann, wohin die Reise mit Elektro nun eigentlich gehen soll. [...]
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| 17:41
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Sehr spleenige Elektro-Tracks für alle, die mehr wollen, als Oldschool und Klassiker auf diesen vier Tracks mit sehr zauseligen Beats, völlig verzurrten Effekten und bestgelauntem Computerfunk zu slammend breakigen Beats. Vor allem die Tracks von Tipper und Uprok, aber auch Imaton, sind in diesem Genre ziemlich unschlagbar.bleed