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28.04.2006 | 10:35
 
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Professor X – Statix (Clone / 044)

Klassische darke Elektro-Tracks, was sonst sollte auf einer Professor X EP sein? Und dabei klingt das kein bischen nostalgisch, sondern z.B. auf “Statix” so, als ginge es mit Elektro drum um das eigene Leben zu kämpfen. Sprechgesang, Kraftwerksamples, Träume vom Menschen 3.0 und natürlich trotzdem immer noch funky. Vier schnoddrig gerockte Tracks zwischen Futurismus der [...]

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| 10:34
 
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DJ Slip – Everytime It Takes Awhile (Sub Static / 053)

Tja, DJ Slip scheint sich langsam wieder aus der Versenkung gepumpt zu haben. Sub Static releast hier einen Track aus dem Jahr 1997 als die Techno-Welt noch, oder wieder – jedenfalls in Amerika – ziemlich analog war. Dunkle Soundscapes, gespenstisch und mythisch, aber irgendwie auch heute noch faszinierend. Der Remix von Falko Broksieper wirkt, als [...]

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| 10:34
 
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Mud Max – Hunger EP (Ware / 060)

Dark und blubbernd beginnt die neue EP von Mud Max auf Ware und schleicht sich mit klackernden Oldschooldrums in eine Welt, in der alles in ein Biest aus Bass verwandelt wird und uns daran erinnert, wie es war die, Kontrolle zu verlieren, bis alles nur noch vor Hitze knistert. Die Rückseite bleibt ähnliches Minimal-Voodoo, ist [...]

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| 10:34
 
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Mönster – Broken Tears (Armut24 / 005)

Tja, wer wissen will was wirklich los ist in diesem Land, der möge sich doch mal diese Platte hier von Lexy und Gunjah anhören. Minimal, trocken, schlicht fast und dazu mit einem gewissen leichten Acid-Flavour auf der A-Seite sowie einer Nuance Trance und resoluter aber ebenso Minimal auf der B-Seite. Strange aber wahr und irgendwie [...]

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| 10:34
 
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Dynarec – Handjob (Vaporware / 003)

Massive Elektro-Tracks mit sehr gut klingelnden Melodien und kickendem fast technoidem Groove, der einen bei Dynarec schon überraschen kann. Dazu auf der A-Seite ein mit solidem Understatement verbreiter Sprechgesang der logischerweise das Gegenteil zu den Melodien ist, und auf der Rückseite wie manchmal bei Dynarec eine etwas zu durchhaltende Strecke ähnlicher Tracks.bleed

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| 10:33
 
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Chris Kalera – Music In The SUbway (Ccal)

Tja, ja, klingt wie Pet Shop Boys auf Überdosis. Elektropop mit vielen Haaren eben. Ich persönlich finde das durchgehend unausstehlich, weil völlig zugekleistert, da hilft mir auch kein Dynarec Mix.bleed

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| 10:33
 
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NewHSoul – Toss & Put It Down (Rules HOuse / 003)

Eigenwilliger etwas mumpfiger Sound aber dafür sehr schöne schwergewichtige Housemusik in zwei brillianten Mixen, die sich um nichts drumherum kümmern und lieber ihre eigene Vision verfolgen. Auf der Vocalseite mit soviel Soulgesang, das man fast umfällt. Detroit Garage in Perfektion.bleed

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| 10:33
 
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Brothers Plonk – Pocket Rocket EP (BlackLabel / 007)

Leicht gespenstische Acid EP mit diversen Effekten, die ein wenig so klingen, als hätten sie sich zu Weihnachten einen Theremin schenken lassen. Tracks, die zwar richtig klassischer Oldschool-Knödel-Acid sind, aber trotzdem Spaß dabei haben, und das hört man immer wieder in den Zwischenräumen und genau deshalb wird man diese Platte auch jenseits der reinen Lehre [...]

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| 10:33
 
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David Staeger – Butterflakes EP (Meerestief / 006)

Sehr rubbelige und trockene chicagoeske Minimalschieber, die gelegentlich schon mal mittendrin etwas übertreiben mit neotrancigen Flächen. Denn wenn sie es nicht tun, dann kickt das alles, wie auf der Rückseite, doch viel mehr.bleed

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| 10:32
 
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Moby – Slipping Away (Mute)

Wer sagt solchen Leuten wie Moby eigentlich wer sie remixen soll? Matthew Jonson, ich mein, da kommt der doch nicht selber drauf. Obendrein scheint sich Matthew sehr gut zu amüsieren und macht einen versponnenen Track draus, der das Zeug hat zum schrägsten Hit der Saison zu werden. Völlig überladen, fast barock, aber trotzdem mit solidem [...]

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| 10:32
 
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Fraction – This Never Works (Resopal Red / 004)

Sehr eigenwilliger Sound den Gaiser hier fährt, der aber je mehr man sich reingehört hat immer intensiver wird und wir verstehen gut, dass er auch bei Hawtin releast. Jeder Sound ausgefeilt bis ins Letzte, allerdings ohne dadurch am Ende irgendwie künstlich trocken zu wirken. Abstrakter Funk vom Feinsten eben, wie man ihn auch bei Alphahouse [...]

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| 10:32
 
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Maral Salmassi – Love (Art Of Perception / Love01)

Tja, Maral, wird auch immer merkwürdiger und singt hier gleich mal ein paar Oktaven tiefer zu Geigen und staksend verzweifeltem Slowmotion-Groove und Orgel, was schon echt ergreifend sein kann, wenn man bereit ist, sich ergreifen zu lassen, sonst klingt es doch etwas sehr chansonartig. Die Rückseite ist dafür aber einfach ein minimal kickender trockener Track [...]

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| 10:32
 
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Samim & Michal – Exercise EP (Freizeitglauben / 014)

In dieser Art spartanisch-dubbiger, trockener Funktracks, die man von ihnen gewohnt ist, geht es auch hier auf der A-Seite mit “Exercise” weiter, alles unter dem strengen Regiment des Grooves über alles. Auf der Rückseite flausiger aber ähnlich reduziert dahinschleppend und mit “Midia” auch mal ein Track der etwas voller und verknautschter sein darf. Extra Dry.http://www.freizeitglauben.debleed

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| 10:31
 
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V.A. – Noughts And Crosses (Tic Tac Toe Records / 010^)

Tja, jede runde Zahl ist ein Grund zum feiern. Hier mit einer 8 Track Compilation mit großen Namen wie Trentemoeller Barford, den Klassikern des Labels wie Hansen & Daniel, Zox und ein paar Überraschungsgästen. Vom ersten Track weg eine Compilation die man lieben wird, denn Matt Vega & Morten Fresh bleepen einen einfach so ravig [...]

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| 10:31
 
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Jona – The Learnings Ep (Get Physical Music / 040)

Ich glaube, ich gewöhne mir jetzt mal an, immer erst die B-Seite zu hören. Das lohnt sich. Hier vor allem weil “Full Pool” so ein zeitlos alberner Groove ist, der vor lauter Klingeln gar nicht mehr aus dem Grinsen rauskommt und dann auch noch die Gitarre auspackt und trotzdem aus dem Plänkeln nicht raus will. [...]

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| 10:31
 
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Tigerskin – Neontrance (Dirt Crew Recordings / 009)

Ziemlich passender Titel. Warum? Weil es aufblitzt in einer Frequenz die nicht unbedingt als solche sichtbar ist und daraus eine statische Spannung aufbaut, die einen durchflutet als wäre man aus Pergament. Intensiv das, sehr intensiv, mit leichter Acidmacke. Der Remix von Kramel ist bumpiger und nicht mehr trancig aber in seinem Groove so optimistisch, dass [...]

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DJ T. – Ambush (Get Physical Music / 038)

Überraschend eigentlich, dass auf den beiden Tracks gar nicht mehr viel vom stellenweise so gut durchdefinierten Discosound von Get Physical übriggeblieben ist, und man “Ambush” zum Beispiel schon wieder als klassichen Minimalismus hören kann. Deep und natürlich immer noch mit einer dezenten Priese oldschooliger Nuancen, aber eben nicht mehr als das. Ein schleichendes Monster, das [...]

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| 10:30
 
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Yapacc – Floating (Neutonmusic / 020)

Die machen mit dem Label auch, was sie wollen. Hier jetzt überraschenderweise ein Trancemonster, für alle die irgendwie immer noch auf dem Dancefloor ihre persönliche Wolke 7 rumliegen haben. Brillant süßlich und wie die aufgehende Sonne mit sattem Ravebass drunter und danach ist nichts mehr schöner. Der Unterschied zwischen guten Trancetracks und schlechten ist übrigens [...]

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| 10:30
 
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Tim Paris – Glissandi (Crack and Speed / 014)

Etwas überzogen diese EP, weil Tim Paris nämlich eigentlich nicht singen kann, das aber trotzdem mit voller Emphase tut, was stellenweise schwer zu ertragen ist, was wiederum schade ist, denn die Tracks haben, schließlich ist Tim Paris ein echter Gourmet, mittendrin immer wieder Passagen, die einen einfach völlig mitreißen. Nugut. Man kann viel vom Gesang [...]

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| 10:30
 
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Vibe Di Laine – Dealers Avenue (Criminal Records / 004)

Von der etwas zu sehr in schwelgerischen Tönen ravetrancenden A-Seite kann man halten was man will, und auch wenn das mit Sicherheit perfekt im Club funktioniert ist das doch alles ein klein wenig zu offensichtlich, und nur mit genügend Humor zu genießen. Das funkigere “Dealers Avenue” aber hat es mir angetan, vielleicht nur wegen [...]

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| 10:30
 
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Der 3. Raum – Doppel / Krank (Paloma Records / 003)

Das ich das noch erleben darf. Es gibt Der Dritte Raum noch. Ich hatte das fast vergessen. Hier zwei solide, etwas oldschoolige Tracks mit sequentiellem Raveflavour und gut eingebettem Acidsound und viel Filtermodulationen. Vor allem die etwas blödelnde Rückseite namens “Krank” gefällt mir naturgemäß gut, weil es einer dieser sehr alt klingenden Technohits ist, die [...]

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| 10:29
 
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Oscar – Fetenhits für Fortgeschrittene 2 (Karateklub / 007)

Oh, “Mexicanische Würfelbude”, was für ein Titel. Passender Track auch dazu, quadratisch, albern, von sich selbst absolut überzeugt und mit dezentem pentatonischem Wüstenflavour. Delon & Dalcan scheinen sich überhaupt nicht um das Orginal zu kümmern und machen lieber einfach einen ihrer typischen Rave-Tracks draus, nur hier in überraschend solide rockendem Flavour ohne zuviel Pathos. Als [...]

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| 10:29
 
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Italoboyz – The Titty Twister EP (Einmaleins Musik / 007)

Zwei sehr reduziert klonkige Chicagotracks mit rubbelnden Grooves und verknufften Effekten, die mich ein wenig an Tracks erinnern, die klingen, als hätte jemand für den Kindergeburtstag spezielle DBX Mixe gemacht. Spartanisch, aber trotzdem albern.http://www.einmaleins-musik.de/bleed

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| 10:29
 
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Mono Junk – Am I Okey (Futuro / 001)

Ein finnisches Elektrolabel, das voller digitaler Überraschungen steckt. Mono Junk hatte ich ja etwas aus den Augen verloren, aber wenn er einem so offensiv zuruft, dass er Okey ist, dann kann man ihm nur glauben. Detroitig und magisch in den Sounds und Beats sind es aber vor allem die jeweils ersten Tracks der Seiten, die [...]

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| 10:29
 
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Andre Rozzo – Storm Warning (Trackdown Records / 028)

Früher gab es mal ein ganzes Genre von Techno-Tracks die sich rings um pianoähnliche Stabs drehten und mehr einfach zum Groove nicht brauchten. “Storm Warning” ist so ein Ding. Vielleicht noch ein Sound, alles in bester Präzision gemacht und fett wie ein Wolkenkratzer. Extrem wirksam und trotzdem einfach. Die Rückseite ist im Sound digitaler und [...]

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