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24.01.2007 | 14:02
 
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DJ Emerson – Deep Freakin (Sub Static / 060)

Irgendwie ist Winter bei Sub Static. Die Tracks werden immer ruhiger und eleganter. Ausgehölter, aber dabei voller Spannung. Emerson rockt mit “Ring My Bell” zwischenzeitlich sogar mit elektroiden Basslines zwischen den hängenden Glöckchen auf dem schwarzen Schneeteppich und lässt die Basslines auf “The Touch” sehr tief atmen, so dass man ihren Dunst noch spürt, wenn [...]

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| 14:02
 
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Minilogue – The Leopard Rmx (Traum Schallplatten / 80)

Extrawelt schafft es als erster mit seinem Remix für “The Leopard” den warmen weichen und sehr träumerischen Sound von Minilogue so umzusetzen, dass man auch als Fan der Tracks seine Freude daran haben wird. Extrem getuschelt und sehr deep gleitender Mix. Und auch die Rückseite mit einem Remix von Roel H. aus Amsterdam beweist mal [...]

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| 14:02
 
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Minilogue – Seconds Rmx (Traum Schallplatten / 81)

Moonbeam beginnt die Serie von Remixen für Minilogue auf Traum und anstatt den eher schwärmerischen Sound wieder aufzunehmen, lassen sie alles kalt und klar pumpend am dunklen Groove abperlen, bis nach dem Break das Orginal dann langsam erkennbarer wird. Ananada ist unerwartet smooth und geniesst es sichtlich in den weiten Strings zu wühlen. Zwei in [...]

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| 14:02
 
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Paul St. Hilaire – A.D.S.O.M. (False Tuned)

A.D.S.O.M.steht für: “A Divine State of Mind”. Paul St. Hilaires Kooperationen mit Rhythm & Sound und Tarwater als Tikiman bleiben wegweisend und legendär, weil sie eben genau den Weg weg wiesen von irgendwelchen verzerrten Wahrnehmungen von Reggae. Ende der Aufklärung. Mit “Unspecified” hieß es, wie auch auf dem Solo-Zweitling, Wurzeln ausgraben, ohne sich umzudrehen. Hilaire [...]

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| 14:01
 
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V/A – Operation Pudel 2006 (Nobistor)

Die “Pudel Produkte” 1- 4 erschienen bisher nur auf E.P. In Zeiten, wo die Clubs dicht machen und parallel dazu die Förderwürdigkeit von Pop seitens der lokalen Politiker entdeckt wird, scheint eine kleine Ohrfeige mehr als angebracht. Der Pudel Klub in Hamburg hat so manch einen von uns schon mal mehr als aufgefangen. 18 superfeine [...]

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| 14:01
 
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Jan Delay – Searching – The Dubs (Echo Beach)

Jan Eißfeldt und Mattias Arfmann dampfen das Solodebüt des Absoluten Beginners auf acht Versions ein, betonen die Bläsersätze der Jonny Blazers und die Backgroundchöre von Brooke Russell, Judy Gordon und Onejiru und halten sich ansonsten mit ausufernden Dub-Spielereien zurück,lassen die Riddims laufen und sorgen so für recht leichte aber fließende Dub-Kost. Zusätzlich gibt’s noch das [...]

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| 14:01
 
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Skream! – Skream! (Tempa)

Dubstep’s Boywonder aus Croydon jetzt also mit seinem ersten Album. Keine Compilation kam in der letzten Zeit ohne ihn aus, hier kann man alles nochmal versammelt hören. „Midnight Request Line“ gibt’s natürlich, die „Blue Eyez“ Fanfaren fehlen ebenso wenig wie „Check-It“ mit Warrior Queen. Skream betont trotz aller Elektro-Sounds die dunklen und dubbigen Reggae-Elemente [...]

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| 14:01
 
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V.A. – Studio One Groups (Soul Jazz Records )

Die schier endlose Ausgrabungs-Reihe des Londoner Soul Jazz-Labels befasst sich diesmal mit den Gesangsgruppen der 60er und 70er Jahre in Roots, Ska und Rocksteady, den Harmony Trios, mit denen Sir Coxsone Dodd’s Studio One nicht nur späteren Reggae-Superstars wie Bob Marley, Alton Ellis und Toots Hibbert den Weg ebnete, sondern schon damals haufenweise Hits produzierte. [...]

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Booka Shade – Darko Ep (Get Physical Music / 058)

Und noch mehr Remixe. 4 Versionen, die alle ganz ordentlich sind, aber keine, die wirklich heraussticht, oder dem Original zumindest soviel hinzuzufügen hat, dass sich eine Remix EP wirklich lohnen würde.bleed

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| 14:01
 
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Move D – Anne Will Remixes Pt.1 (Liebe Detail Spezial / 001)

Der Track hat es verdient, dass das brillante Label Liebe Detail jetzt eine Serie von Remixen mit ihm startet. Lawrence lässt es fein und elegant über das Glöckchenglück auf den einen prägenden Akkord laufen, Argy verpasst dem Stück eine etwas fluffigere Groovestruktur, und Vincenzo verlegt sich auf nostalgischen Minimalismus. Alles sehr fein, wenn auch das [...]

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Justus Köhncke / Nerk/Dirk Leyers – Speicher 43 (Kompakt Extra / 043)

Der “Faults’n’FX” Track von Justus Köhncke kickt. Brummig und fundamental bringt er uns bei, dass die Disco Wildpitch auch mal wieder technoider sehen darf. Und Leyers und Nerk slammen ähnlich erfrischend dark auf Stepshifter mit einem neuen Wall-Of-Acid-Sound. Speicher darf endlich wieder böse. Ein Glück.http://www.kompakt-net.debleed

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| 14:00
 
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Heib – Acid Pimp (Senior Solution Management / 001)

Da brodelt es. Eine neue Acidwelle aus Köln ist im Anmarsch. Heib will ihr Vorreiter sein, und das könnte mit diesen Tracks durchaus gelingen. Sehr dark, direkt und, äh, Kompakt, und dennoch haben alle drei Tracks dieses gewisse Etwas, das sie nicht nur zu feinen Erinnerungen an eine Zeit macht, die vergangen ist und nicht [...]

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| 14:00
 
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Baby Ford & Benno Blome – Smoke Machine (Sender Records / 064)

Eigenwilliges Team. Eigenwilliger Track. Sehr düster, mit zerhackten Vocals, schleichenden Synths und einem krabbelig kratzigen Soundeffekt. Aber selbst so entwickelt der Track eine überraschend direkte Tiefe. Der Remix von Bruno Pronsato ist perkussiver und erinnert fast schon an einen Robag-Wruhme-Track. Wie um alles in der Welt aber der Titel des Tracks zustande gekommen ist, will [...]

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Kaliber – Kaliber 8 (Kaliber / 008)

Zumindest die A-Seite erscheint einem ein wenig schwächer als die letzten Releases. Zuwenig Überraschung. Zu klassisch im Aufbau. Und auch die Rückseite sülzt etwas stark italoelektroid daher, bis am Ende dann noch eins dieser Kleinode auftaucht, die Labels wie Kaliber zu einer echten Freude machen. Chicago meets Sähkö.bleed

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Ricardo Villalobos – Unflug Mixes (Frisbee Tracks / 069)

Auf der A-Seite Good groove und Yapacc mit einem etwas unentschlossen zwischen durchschnittlich darkem Minimaltrack und Remix herumeiernden Remix des ziemlich alten Tracks von Ricardo, und auf der Rückseite dann ein etwas konkreter Track von Franklin De Costa, der vor allem durch abenteuerliche Basslines den Motiven des Orginals eine extrem frische Bedeutung zukommen lässt. Dazu [...]

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Phage & Daniel Dreier / Franklin De Costa – Split 4 (Sender Records / 060)

Irgendwie hat der Track für Sender noch etwas mehr Intensität als die anderen Releases von Phage und Dreier diesen Monat, und wirkt im Groove fast tuschelnd lässig. Ein wirklich gespenstisch magisches Stück, das auf der Rückseite mit De Costas “Edgy” einen perfekten Partner bekommt. Musik, die man am besten hört, wenn man beginnt, selbst dem [...]

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Phage & Daniel Dreier – Blue Buffalo (Highgrade / 036)

Ich glaube, die beiden haben sich neulich mal zusammengesetzt, und schon mal für die gesamte nächste Saison vorproduziert. “Blue Buffalo” schwingt wie erwartet die Lassos lässig und reitet den Bullen mit bockiger Konsequenz. Aber auch die beiden Tracks auf der Rückseite sind im Sound durchdacht und irgendwie gelungen reduziert, aber doch mit einem gewissen Bonus. [...]

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| 13:59
 
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Alejandro Vivanco – Terapia Ep (Dumb Unit / 033)

Manchmal legt man zufällig eine Minimal-EP auf 33 auf, und findet sich plötzlich in völlig unerwarteten Dubwelten wieder, die im richtigen Tempo eher gewöhnlich klingen. Dennoch eine feine Platte mit sehr skurril eingefädelten kurzen Soundfetzen, magischen morbiden Dubs und klimpernd trockenem Style, der auf dem Dancefloor ebenso mitreißend ist wie unter Kopfhörern. Soundfetischisten-Minimalismus mit einer [...]

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| 13:59
 
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Ian O’Brien – Docker (Virgin)

Wer auch immer da bei Virgin in der Remixabteilung sitzt, weiß, was er tut. Auf der A-Seite Einmusik-Remixe fürs große Volk (falls es das für Dancefloortracks überhaupt noch gibt) und die sind klassisch kitschig und großmäulig, und auf der Rückseite dann ein verwirrend verliebter musikalisch vielseitiger Remix von Jona, und der beste Track der EP [...]

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Cle & Mike Vamp – Maisonette (Dessous Recordings / 065)

Was für ein schwärmerischer Pianotrack. Das hätte ich von den beiden nicht erwartet. Alles dreht sich hier um die Akkorde, alles ist so offen und glücklich, nostalgisch und frisch zugleich, und dass sie über die Bassline zu einem Höhepunkt finden, ist dabei fast schon Nebensache. Der Remix von Samim legt die Akkorde ein wenig tiefer [...]

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| 13:59
 
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Caulfield – Better Fool (Diät / 007)

Caulfield scheint ein wenig von Minimal infiziert zu sein, aber das ist nur ein Vorwand, denn schon auf “Soap” wechselt er wieder schnell zu seinen Strings, und den feinen deepen Basslines, dem Gefühl, dass die Welt sich dreht, und man eben einfach mitmuss, und dass einem irgendwie nichts passieren kann, solange man nur den richtigen [...]

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| 13:59
 
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Falko Brocksieper / M.I.A. – Slap / Happy (Sub Static / 061)

Stimmt, beide waren noch nie zusammen auf einer EP. “Slap” ist einer dieser dunklen, aber dennoch leichtfüßigen Tracks, die einem langsam aber sicher durch die Finger rinnen, und immer intensiver und verpeilter werden, und wenn man genau hinsieht, immer so tun, als wäre nichts gewesen. Vorlauter Track mit sehr niedlichen kleinen Kurven und einer plappernden [...]

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| 13:58
 
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Samim – Do You See The Light? (Circus Company)

Big Bully verhält sich hier brav und so ist “Paspd” ein echt rockend lässiger Track mit höchst sympathischem Wettlauf zwischen einsibligen Vocals und Kuhglocken, pumpendem Housegroove, und was einem sonst noch so Spaß macht, auf dem Dancefloor auf dem Schweiß wieder wer ist. Aber auch die anderen Tracks rocken perfekt mit ihrem leicht oldschooligen Understatement [...]

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23.01.2007 | 16:47
 
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Mikael Stavöstrand feat. Big Bully – No Turning Back (Mos Ferry / 024)

So legitim es sein mag, dass etwas zuviele Leute glauben, ihre Seele im Kehlkopf zu suchen, so fragwürdig, vielleicht sogar unerklärlich ist es, warum eben das dann immer noch diesen Animationscharakter bekommt. Oh. Come On. Uhhuh. Sachdienliche Hinweise, die zur Klärung dieses Phänomens entscheidend beitragen, werden gerne auf dem üblichen Postweg angenommen. Eher zur Beilage [...]

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| 16:46
 
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Sebastian Roya – Compressión (Connaisseur Supérieur)

Ein Track, der vor allem davon lebt, dass seine Drums schön verhallen und damit irgendwie der Funke aufrecht erhalten wird, der den ansonsten sehr minimalen Track trägt. Der Rest ist vor allem Percussion und die ist wie immer durchdacht und sehr filigran, aber auch ein klein wenig zu klar und präzise. Der Rekleiner-Remix auf der [...]

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