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31.05.2007 | 18:26
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Ich kann nicht behaupten, dass ich Earth kennen würde, aber wenn Heavy-Drones auf eine höchst straight durchgezogene Cowboyathmosphäre trifft, und man das Gefühl hat, jeder Track hat genau den gleichen Ton als Ausgangsbasis und versucht von da auch mit zerrig-melodischen Gitarren und Piano den Punk zu finden, an dem alles sich plötzlich in ein anderes [...]
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| 18:24
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Ziemlich neuer Act dessen Spezialität offensichtlich in der gut Ausgewogenen Mischung von rasanten Beats und klassischen Bristol-Blubberbasslines liegt. Die steigen auf “Strike Back” immer weiter auf und vermischen sich gut mit den sonstigen Sounds, und rocken und rollen ganz gut durch. “Raw Deal” ist kantiger und wirkt in den Basslines fast albern. Ziemlich ausgelassen sympathisch [...]
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| 12:53
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Ein Mixalbum mit sehr deepen Tracks, die nur selten mal das streifen, was man gewöhnlich unter Minimal versteht, denn Sebo K. mag es eben einfach deeper. Kein Wunder, dass sich die Trackauswahl auch eher in Richtung England orientiert, auch wenn mit einem Remix von ihm und einem Marco Resmann Track immerhin doch zwei Mobilee Produktionen [...]
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| 12:53
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Irgendwie schafft es dieses Label immer wieder mit so melodischen Detroittracks zu kommen, die dennoch alles andere als klassisch wirken, auch wenn man sie sofort als eine Heimat anerkennen würde, dass man schon wirklich jedesmal wieder überrascht ist. Soultourist ist mit “Turn Loose” ravender denn je und die Rückseite mit dem dubbigen “Lowfield Dish” aber [...]
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| 12:53
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Quince steht für einen sehr schillernden, aber dennoch kickend deepen Detroitsound, der sowohl die Momente kennt, in denen Melodien einfach davonwippen, als auch die, in denen die Beats das Fundament sind und bleiben. Drei Tracks für alle, die immer noch nicht wissen, warum Detroit immer einer der Orte elektronischer Musik ist, an den man immer [...]
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| 12:52
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Vier neue Tracks von Redshape. Hurra. Allerdings beginnt es mit dem Titeltrack fast unerwartet deep und ruhig und die Sounds stechen nicht mehr ganz so heraus, wie man es von manchen der Vorgänger kennt. “Light” hingegen ist ein feines Drumworkout mit magischen Sound, das einige Fragile Platten ziemlich blass aussehen lässt. Mit “Munch” kommt dann [...]
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| 12:52
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Wer ist der Herrscher über die verdrehte Italodisco? Freestyle Man. Daran lässt diese Platte mit ihren perkussiven Grooves und dem abenteuerlichen Synthblubbern keinen Zweifel. Musik die sich sofort zu einem Jam verwandelt und dabei nicht beliebig wird, sondern einfach nur immer größer werden kann. Die Rückseite mit den swingenden Chords kommt da trotz guter Tiefe [...]
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| 12:52
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Das Vocal sagt zwar sowas wie “Walk Music” läuft aber eigentlich rückwärts und irgendwie ist Schwarz so davon fasziniert, dass der Track drumherum irgendwie wie ein Begleittext wirkt, aber einer der sich immer tiefer einprägt. Dazu dann immer breiter werdende, aber gar nicht so melodieversessene Strings, die eher Effekt sind und schon ist der Track [...]
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| 12:52
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Irgendwie erinnert mich diese Platte an Minus. Vielleicht weil sie einen so analogen Quietschsound hat und sich vor allem drauf verlässt, die Beats und Effekte langsam immer wieder hochzuschrauben. Das kickt und shuffelt schön aufgeregt, und hat mittlerweile schon fast Popformat erreicht. Was ein Vorteil sein kann, aber irgendwie auch ein klein wenig albern genommen [...]
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| 12:52
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Unheimlich ist absolut in. Und das nicht ohne Grund. Denn nachdem Leute wie Von Stroke allen beigebracht haben, dass die Freaks doch wieder den Dancefloor regieren, führt das gerade in Minimaltracks immer wieder zu überragenden Sounds. Und Ruede Hagelstein führt einem hier vor, dass wenn diese Sounds auch noch perfekt mit einem perlend klonkigen Groove [...]
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| 12:52
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Soviel Synthgekreische und am Ende ist es doch einfach ein sympathischer Powerpopsong, den man sich gerne irgendwie mit den Vocals von jemand wie Avril Lavigne vorstellen würde. (Das ist, falls es jemand in den falschen Hals bekommt, ein Kompliment). Ich denke kaum jemand schafft es so gut wie dieses Duo, ihre Art von Elektronik so [...]
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| 12:51
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Ach. Ui. Erstmal: Applaus für den dämlichsten Titel. Dann Applaus für die ziemlich gut verkatert, kantig sperrigen Grooves und die Umsetzung eines hyperaktiven Jazzflavours, dass auf allen drei Tracks dreckig rockt und dabei dennoch höchst abstrakt zerhackt pumpt wie ein Blasebalg aus Zahnstochern. Spleenig großartige Musik, die einem zeigt, dass Musik Krause wirklich weiß, wo [...]
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| 12:51
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Nichts gegen Hot Chip, aber so dürr zu klingen, ist heutzutage eigentlich kaum etwas, was mal als Qualität bezeichnen würde. Und selbst zum Popsong fehlt ihnen die Klarheit. Das beste an der Platte sind vielleicht noch die Tears For Fears-Synthesizer. Musik für Leute, die in ihrer eigenwilligen Verzweiflung nach “alternativer” Popmusik suchen.bleed
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| 12:51
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In der Serie der wirklich guten Platten auf Bpitch reiht sich Kalkbrenner mit “Altes Kamuffel” ziemlich gut ein. Der Track mit der notorisch surrenden Synthhookline auf dem statischen, gut trancigen Beat wird langsam immer melodischer und durchbricht dabei die eigene Kitschmauer so lässig, dass man von Anfang an beeindruckt ist. Die Rückseite hat einen überraschend [...]
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| 12:51
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Der Titeltrack vermittelt mit seinen plonkernden Sounds sofort das Gefühl von Tiefe, in die die tiefe Stimme logischerweise perfekt den Punkt markiert, an dem der Track umschlagen kann in eine funkigere Häutung seiner selbst und dann wieder – obwohl so sichtlich ohne Ziel – beides zusammenzubringen ist der Trick dieses stellenweise etwas atemlos sich selber [...]
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| 12:51
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Irgendwie ist diese Doppel 12″ etwas ganz anderes als das Phonique CD-Album. Hier geht es viel mehr um den Dancefloor und nicht so sehr um den Versuch ein House-Pop-Album zu machen. Und das entfaltet einfach viel mehr Wirkung. Vom ersten Slammer an, “Bang”, das mit seinen immer wieder treppab tänzelnden Melodien die Deepness des Grooves [...]
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| 12:51
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Vier Tracks mit schnippisch oldschoolig einfachen Grooves und einem Sound, der fast ungewöhnlich trocken und spartanisch klingt, wenn es nicht zur Zeit mehr Kids gäbe, die sich eher an eine Chicagoästhetik wieder annähern. Ganz anders in der Textur als Tejada Solo-EPs der letzten Zeit, aber dennoch strukturell in eine ähnliche Richtung pumpend, gibt sich das [...]
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| 12:50
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Allein schon wegen dieser Hupensounds, die klingen als kämen sie von einem ganz anderen Ort als der Rest der Musik, ist diese Platte Gold wert. Natürlich ist der feine 808 Groove mit sehr einfachen Orgelsounds auch perfekt und vermittelt einem aber nicht, obwohl der Titel das andeutet, einfach nur ein Oldschoolflavour, denn irgendwie sind die [...]
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| 12:50
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Wenn der im Hintergrund gut um alle drei Ecken konternde Bass nicht wäre, dann würde man die Platte sicher erst mal für ein weiteres Stück klassischer Minimaldancefloorbeschallung halten. Aber zusammen mit den anderen Sequenzen gibt das ein so feines Spannungsverhältnis, dass man gut versteht warum die wenigen Effekte auf den zusätzlichen Sounds so deep wirken [...]
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| 12:50
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Neues Label aus Italien, das sich mit Leib und Seele dunkel funkelnden, deepen House-Trips amerikanischer Prägung verschrieben hat. Und deren ganze hypnotische Strahlkraft sich langsam aus den rohen Tracks herausschält, bis das Rauschen, die Chords und die angetäuschte Ein-Ton-Acid-Line über einem zusammenschlägt. Sehr schöne Platte.sven.vt
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| 12:50
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Jetzt ist es soweit, mit diesem Monster werden einem noch einmal die hypnotisch-pumpenden Freuden und Verlockungen von Wildpitch um die Ohren gehauen. Da wird gekurbelt und Spannung aufgebaut, Daumenschrauben angezogen, Wahnsinn geschürt und Raserei entfacht. Und wenn dann die Hi-Hats anfangen zu säbeln, nach langen, schwitzigen, dreckigen acht Minuten, ist man diesem ständigen Antäuschen, Intensivieren [...]
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| 12:50
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Mit seinen Palais Schaumburg, deren Alben immer noch auf Plattenbörsen, oder als CD wiederveröffentlicht, Pflichtlektüre im popmusikalischen Sinne werden sollten, hat Thomas Fehlmann den Weg gewiesen. Sicherlich auch mit zahlreichen elektronischen Projekten (u.a. bei The Orb) und dem Ocean Club. Solo war für mich das „Visions of Blah”-Album von 2002 noch einmal solch ein Hinweisschild. [...]
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| 12:50
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Wenn früher Burger & Ink Berge versetzten und Welten zusammenbrachten, dann ist es heute die Meanwhile-Posse. Und die neue EP von Bovill dockt wie von selbst an die Kölner Interpretation von Las Vegas von damals an, spielt mit diesen verflunkerten Akkorden und baut einfach ein längst fälliges Update drum herum. Alte Gemälde müssen eben manchmal [...]
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| 12:49
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Während die nachberufenen Cosmic/Balearic-Botschafter mit zunehmender Verzweiflung auf den Flohmärkten die definitive B-Seite einzukreisen versuchen, fängt Dimitri from Paris wieder am anderen Ende an und kontextualisiert mit erwiesener Buddel-Expertise die vernachlässigten Geschwister von Dr Buzzard in seine fixe Idee von Glamour. Der Titel dieser Compilation ist etwas arg geraten, aber die Musikauswahl ist mitnichten nur [...]
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| 12:49
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Ich seh das schon kommen …. jaja, das sind so Hauschka-Remixe. Dabei ist das totaler Quatsch. Hier von Remixen zu sprechen, wäre eine glatte Untertreibung. Barbara Morgenstern, TG Mauss, Frank Bretschneider, Mira Calix, Tarwater, Chica And The Folder, Vert, Wechsel Garland und Nobukazu Takemura machen viel mehr. Ungefähr so, als wenn Hauschka das Bratfett und [...]