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31.07.2007 | 17:32
 
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Findlay Brown – Losing the will to survive (Peacefrog)

Schellenring und Fransenjeans trafen sich am Wegesrand und sangen “Just like honey” von Jesus & The Mary Chain zur Akustikgitarre. Englands Bänkelsängerhoffnung Findlay Brown trifft stilsicher die 60s in ihrer experimentellen Naivität mit ungetrübten Melodien und Tablas-Geklopfe von Love oder Kaleidoscope. Vielleicht etwas zu stilsicher. Man könnte auch sagen, der Mann ist eher Designer als [...]

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| 17:31
 
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Bonde Do Role – Office Boy (Domino)

Der respektlose Sound der Bonde do Role wird hier fortgesetzt. Die Freundinnen von CSS, die den sound letztes Jahr schon einführten, haben wahrscheinlich den radio- und disco tauglichste Mix hingelegt. Der 19jährige Brodinski stückelt und haxelt vor sich hin. Konsequentes Kreuzen von Rock-Gitarren und Elektroclash gibt`s bei Architecture In Helsinkis Mix zu hören. Der Berliner [...]

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| 15:32
 
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Sandboy & Nanar – Night Song EP (Hinterland / 008)

Bin ich auch bei den ersten Tönen noch an 2 Banks Of 4 erinnert, schwindet das schon bei den ersten Tönen der ehemaligen Break Reform (R.I.P.) Chanteuse Nanar Vorperian, die nun mit Hinterland-Mastermind Tobias Meggle ihr gemeinsames neues Projekt auf Albumlänge ankündigt. Und wie. Ein eigener Klang, der nicht einem Balaphon und warmen Chords und [...]

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| 13:27
 
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Estroe / Warren Fellow / Terrace – Conspiraciy Theories (Dualblock Recordings / 001)

Ein neues Label aus Rotterdam, dass sich gleich drei große Namen geschnappt hat, und irgendwie vor allem auf dem Estroe Track damit auch goldrichtig liegt, denn das ist purer Detroitcharme. Der Titeltrack mit seinen deeperen Nuancen ist aber auch ganz schön mächtig, und obwohl hier alles schneller ist, als man zur Zeit so unterwegs wäre, [...]

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| 13:25
 
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The Johnwaynes – Stand Alone (Bloop Recordings / 002)

Ziemlich absurde Platte, die auf der A-Seite versucht, Von Stroke zu übertreffen an daddelig trudeligen Sound, was ihr auch ziemlich lässig gelingt und auf der Rückseite mit “Standalone” dann so richtig skurril bratzig auf einem Funkacidbackground wird, der tief in die Seele von House geschaut hat. Perfektes Material für einen Land Shark Remix, denn das [...]

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| 13:24
 
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Giles Smith presents Two Armadillos – Tunnel Of Light EP (Dessous Recordings / 069)

Kann mir gut vorstellen, dass dieser Groove auch gut auf die paar eingestreuselten Dubpianos und Pizzicatostrings hätte verzichten können, er wäre immer noch ein perfekter Clubhit für genau den Moment, an dem man sich eh nur noch auf den Groove konzentriert. So kommt noch ein leichtes Latinflair hinzu, dass aber alles andere als übertrieben wird. [...]

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30.07.2007 | 17:42
 
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Pawel (Orphanear / 001)

Sehr langsame Platte mit Tracks, in denen sich immer wieder unerwartete Räume für Melodien auftun, die dem Ganzen einen ganz eigenartigen Reiz geben, denn anstatt klassisch zu wirken, lösen sich die Track so vom Boden und schweben einem fast wie Licht um die Ohren. Sehr lieblich, aber eben nur in Andeutungen sind beide Tracks ziemlich [...]

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| 17:41
 
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Pan Pot – Maffia EP Remixes Pt. 2 (Einmaleins Musik / 023)

Ich hätte mich jetzt fast gefragt, warum eigentlich noch mehr Remixe, aber Agnes und Lee Van Dowski, da fragt man schon mal gar nicht. Lee ist sichtlich im Sound gewachsen und hat diese perfekt konstruierte Art Basslines in den Raum zu werfen, die fast unwahrscheinlich klingen, weil sie so im Hintergrund schieben. Dazu klassisches aber [...]

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| 17:39
 
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Solomun / Tiger Stripes – Hooked / Jungle River Cruise (Liebe Detail / 017)

Ein unerwartet ruhiger, eher sphärischer Track von Solomun, der, vermute ich mal, den “Jungle River Cruise” Titel nicht zu unrecht trägt. Klingt wirklich so. Nachts, schippernd, viele Tiergeräusche, oder was danach klingen könnte, und etwas afrikanischer Gesang. Und denkt jetzt weder tribal noch afro bitte. Der Tiger Stripes Track gefällt mir irgendwie nicht so, weil [...]

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| 11:55
 
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Jamie McHugh – Confusion (Kill Brique / 011)

Kill Brique steht ja für Electro-House der härteren Gangart. So wird bei Jamie McHughs Confusion auch gleich ordentlich losgebrettert, ein harter Loop über eine rotzige Bassline, darüber ein paar Effekte, ein halliges Vocal – thats it! Schon ganz nice, aber besser ist dann der Fafa Monteco Remix, der so simpel runtergestrippt über einen Loop mit [...]