clean
clean
 REVIEWS
AUTOR
debug
 
DATUM
29.09.2007 | 19:36
 
KOMMENTARE
 

Schönrock – Sacode A Poeira (Eighttrack)

Nach Dublex Inc. und K’Bonus reiht sich der Dritte aus dem Pulver-Umfeld beim Antwerpener Label ein. Schönrock macht wieder mal seinem Namen alle Ehre. Zunächst mal der Socalectro-Smasher „Sacode A Poeira” mit dem Baile Funk MC Edu K am Mic für die Favelas Friedrichshains und wo sonst die Sonne in die Bootys scheint. Die persönliche [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
| 19:34
 
KOMMENTARE
 

Brocksieper – Blackbox (Sub Static / 068)

Während viele Label ja den Weg zu immer ruhigeren Tracks gehen und immer mehr die Verschmelzung von House seinen Lauf nimmt, hat Sub Static in letzter Zeit eine Vorliebe für harschere Technotöne entwickelt und auch die neue Brocksieper passt da perfekt hinein. Zwar nicht so rabiat wie manche seiner Remixe vermuten lassen, und in den [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
28.09.2007 | 14:19
 
KOMMENTARE
 

Manuel Tur – Multiverse EP (Conya / 021)

Auch wenn sein Debüt auf dem Clubstar-Sublabel nicht wirklich multivers in meinem eigenen Interpretationssinn ausfällt, so zeigt Senkrechtstarter Manuel Tur nach seinen Releases auf Freerange, Compost Black Label und Drumpoets Community hier doch ungeahnte Facetten. So deklariert er die 4 Tracks eher als „kleines Nostalgie-Teil für sich selbst” und „schwelgt ein bisschen in alten Swag- [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
| 13:05
 
KOMMENTARE
 

The Black Seeds – Into the Dojo (Best Seven)

Wenn diese Kritik erscheint, winken vielleicht alle ab, weil sie schon so viel gehört und gelesen haben über diese Neuseeländer, die Fat Freddy’s Drop bei Best Seven nachfolgen. Die schwarzen Samen gehen hier mit ihrem Reggaeansatz auch über die Grenze zum Pop und machen ihre Sache ganz hervorragend. Bei dem bisschen Sommer kommt so automatisch [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
| 13:00
 
KOMMENTARE
 

Roberto Rodriguez – Back To Square Ep (Frisbee / 072)

Ein überraschend simpler, aber ebenso effektiver Acid-Track und mehr Oldschoolreminiszenzen mit “The Days We Lost” und “In Too Deep”, die mir mit ihrem Sound zwischen Detroitacid und elegantem Pianohouse irgendwie sogar noch besser gefallen. Musik für all die, die immer noch an die gute alte Zeit glauben, und das ohne darin einen nostalgischen Fimmel sehen [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
| 11:38
 
KOMMENTARE
 

Steve&I – Comeandgetme (Stillmusic / 024)

Steve Spacek und Mr. French mit einer EP, die manchmal so klingt, als wäre aus den Dunstkreisen der Soulkeller 2 Step wieder auferstanden. Manchmal aber auch mit den schrägst-verschleppten Grooves und rasant minimalen Arrangements, wie auf “96″ so spartanisch funkt, dass man fast das Gefühl hat, minimaler House ist noch gar nicht erfunden worden. Definitiv [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
| 11:17
 
KOMMENTARE
 

Marcus Hartmann – Rapid Fire (Opossum Mini / 005)

Eigentlich ist der Dima Remix des Titeltracks eins dieser Stücke, die den Groove auf Eis legen und dann in tiefem Glauben an die internationale Minimale das Hirn in einen Schwebezustand versetzen und nur mit ein paar Kräuseln von Percussion die konzentrierte U-Bootreise durchbrechen. Auch das Orignal hat viel von einem Echolot auf Autopilot, aber hier [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
27.09.2007 | 22:25
 
KOMMENTARE
 

Goldfish – Panic (Hi Freaks / 009)

Der Bremer Goldfisch mal ganz alleine. Und tatsächlich kommt auch dabei ein Track heraus, der so gelassen und elegant in seinen Grooves und Sequenzen swingt, dass man ihm gerne den Floor überlässt. Charmant, leicht süßlich, bezaubernd und irgendwie mit einem unterschwelligen Popappeal, der dennoch immer der Grenze von House huldigt. Definitiv ein Sommerhit. Auf der [...]

AUTOR
debug
 
DATUM
| 22:21
 
KOMMENTARE
 

DJ Wild – Blocage (Catwash Records / 011)

Sehr dunkle modulierende Technotracks mit etwas spinnert gurgelndem Acid auf der A-Seite, die damit so wirkt, wie eine aufgeräumte Bunker Platte. Die Rückseite houst zunächst mal mehr, bleibt aber eigentümlich trocken und stimmungsfrei und auch der letzte Track klingt so, als würde man ihn gerne in der Waschküche hören. Zäh.bleed

AUTOR
debug
 
DATUM
| 19:25
 
KOMMENTARE
 

Puzique – Don´t go (Boysnoize Records / 015)

Und auch diese Boysnoize kickt überraschend zwischen völlig verschiedenen Welten. Der Opener ist eine Pianohouse-Lo-Fi-Slammer Variante, wie man sie lange nicht mehr so überdreht euphorisch hat erleben dürfen und mit den Vocals sind alle Urraver sofort für sich gewonnen. Auf der Rückseite gehts dann ins Eingemachte der Krabbelsynths und Drummachines vergessener Jahrzehnte und mit “Suite [...]