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31.10.2007 | 17:48
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Neulich erst erfahren, wer überhaupt Asia Argento ist. Und flupps gibts hier eine Platte auf der Antipop einen Asia Argento Track auseinandernehmen. Skurril. Der Rest ist auch ziemliche Bootleg-Crossover-Beliebigkeit und am besten für die Neo-Glam-Disco. Da sind das alles Hits. bleed
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| 17:46
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Tracks von Brunelle, Bennet, Neurotron und Klartraum, die ziemlich spleenig und verspielt mit ihren Themen umgehen und dabei auf der ersten Seite erst mal einen Hit nach dem anderen liefern. Die Rückseite mit Neurotron und Klartraum wirkt dagegen schon fast beliebig und man hätte sich gewünscht, die Brunelle und Bennett Tracks alleine auf einem wirklichen [...]
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| 13:35
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“Be, Bop And Boogie” ist der perfekte Sommerhit von Antonelli, der mit Pianos nicht spart und die Grooves so präzise setzt, dass er vielleicht sogar noch die letzte Kalk Pets ein wenig übertrifft. “Zabriskie” hingegen verlegt sich eher auf die ruhige, deepe Seite, ist mir aber auf Dauer dann doch ein klein wenig säuselig und [...]
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| 13:34
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Eigenwillig schrabbernde, schräge Tracks, die keine Grenze mehr zwischen Dubstep und Elektro, zwischen House und Funk sehen und so ausgelassen quer durch alle Gärten rocken, dass man einfach vom ersten Moment an beeindruckt ist, und immer mehr davon in sich aufsaugen möchte. Brilliantes Release für das Label, das sich langsam völlig freischaufelt. bleed
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| 10:38
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Äh. Ministry im D’n’B Remix? Das klingt wie man es erwartet. Und der Josh Wink Remix? Ich kenne das Orginal nicht mal. Extrem lange Halftimepause und danach Brachialstacid auf 180bpm. Definitiv was für die alberne Hardcorefraktion.bleed
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| 10:32
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Glyn “Bigga” Bush bleibt so angenehm durchgeknallt, wie man ihn kennt. Afro meets Dancehall und Äthiopien macht Cosmic-Funk. Das hat zumindest bei “Area Boy” nicht zuletzt dank der spaßigen Bassline soviel Catchyness, dass es jeder sofort begreift. Wenn sein kommendes Album ebenso vielseitig daherkommt, rettet das durch den Winter.m.path.iq
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30.10.2007 | 19:43
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Schon der Birkenwald auf dem Cover ist so sensationell, dass man einfach da sein möchte. Talk Demonic besteht aus Kevin O’Connor und Lisa Molinaro und zusammen wirbeln sie durch eine Welt in der Folk auf feinste Indietronicawelten trifft, Beats auf gezupftes Banjo, und das große Gefühl nicht nur beschworen wird, sondern herbeigefegt wird, als wäre [...]
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| 16:20
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Zwei eigentlich sehr eigenwillige Dubtracks mit heiterer Grundstimmung und vielen Kanten, die mir aber gelegentlich doch etwas zu klassisch in ihren Dubs sind und dadurch den Effekt, den die krabbelig-eckigen Sounds und Grooves manchmal haben, zu schnell entschärfen. bleed
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| 16:18
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Irgendetwas an diesen Tracks klingt mir etwas zu elegisch. Zu sehr auf den Sound und auf das nervöse Zucken der Sequenzen konzentriert, als dass sich wirklich ein Groove entwickelt, der einen packt. Und auch der Moment an dem man bei solchen Tracks das Gefühl bekommt, dass das Beharren auf dieser einen Stelle so intensiv wird, [...]
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| 13:49
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Mir völlig neu dieses Label, das hier mit Tracks losrockt, die zunächst auch auf einer Alphahouse perfekt gekommen wären. Darke minimale Grooves, also mit mächtigen Bässen und einem Sound, der einfach immer wieder zur Halluzination neigt, dann aber auch schon mal zu einem sehr melodischen Ravehit hochgesteigert werden kann, was dann auch mal ein klein [...]
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| 13:48
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Auch diese Platte auf dem Resopal Sublabel blickt ziemlich klar Richtung Detroit und überrascht einen mit Tracks, die so deep und in sich gekehrt kicken, dass man dahinter eigentlich jemand vermuten würde, der seit mindestens einem Jahrzehnt schon Detroitsounds macht. Brilliant, mächtig, vielseitig und dabei immer – trotz aller Oldschoolanleihen – absolut frisch. bleed
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| 12:33
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Das Orginal mit seinem geatmeten Groove ist schon ziemlich sensationell und extrem quirlig in der Art seine rollenden springenden Basslines mit dem Rest des Tracks zu verbinden. SLG setzten aber mit ihrem sequentiell fiepsenden Track definitiv noch mal einen drauf und shuffeln sich in den Grooves ins Nirvana. Perfekt und der Titel ist nach dem [...]
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| 12:32
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Was für ein Killer, dieser “Ulisses” Track. Definitiv das beste Xylophontrackstück des Jahres. Und die sind ja immer dafür berühmt, dass sie einem das Herz überquellen lassen. Dagegen hat der Ripperton Mix von “Papillion” keine Chance (das Orginal hingegen, auch wenn nahezu ohne Beats, doch). Mit “Amorfa” gibt es dazu noch einen Track, der ziemlich [...]
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| 10:08
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Die A-Seite mit ihrem leicht flüsternd resoluten Groove schnappt sich von Anfang an eine magisch deepe Harmonie und hängt den ganzen Track daran auf. Sehr präzises Spiel mit den leicht blechernen Hi-Hats lässt dazu einen konkreten Raum entstehen, auf dem der Track langsam auf die großen Seen zusteuert. Hypnotisch wie eine Dial-Platte, aber ohne Nostalgie, [...]
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| 09:19
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Nach der Split-EP mit Phon.o macht der Berliner, der insbesondere durch seine Kitty-Yo Releases auffiel, nun alleine weiter auf dem Detroiter IDM Label. Funk trifft Knarz, Bass trifft Peitsche – und der Schiri pfeift das Abseitige nicht. Wer sich dann dazu effektiv ansehnlich bewegt, hat definitiv von Breakdance bis Minimal alles gefressen. Die 4 Tracks [...]
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29.10.2007 | 21:11
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Ricardo Villalobos ist ein Sound-Fetischist, und da in Room 1 im Londoner Club Fabric ein Soundsystem steht, das jeden Sound-Fetischisten wuschig macht, war eben jener Londoner Club schon immer ein Fixpunkt für Ricardo Villalobos. Dort kann sein weit verästelter und subtil übereinander geschichteter, hypnotischer Sound seine ganze trippige Wirkung entfalten. Kein Wunder also das Ricardo [...]
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| 18:45
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Man braucht Charakter, wenn man sich auf schwer traditionelles Country-Songwriting einschießt. Entweder authentischen wie Gram Parsons oder Will Oldham oder theatralischen wie Chris Isaacs. Jim White pendelt sich dazwischen ein. Er setzt auf zerbrechliche, halbakustische Arrangements und Gesang dicht am Mikro, fürchtet sich aber nicht vor Überzuckerung und melancholischem Schmalz. Das ist schnörkellos, aber doch [...]
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| 17:43
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Yes! Ich steh auf Donk Boys. Schon seit ihrer grandiosen Fankie EP. Und auf Floppy Funk finden sich genau die gleichen spleenig flirrend plinkerndern Sounds auf 4 Tracks. Der gleiche Funk, die gleiche Überschwenglichkeit und die morbide grabenden Basslines unter allem. Ein Fest, diese Platte. bleed
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| 17:41
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Ich mag einfach Tracks, in denen die Bassdrum alles ist und man schon einfach in ihrem Groove vollends hängen bleibt. Dabei sind diese Tracks aber durchaus auch voller kleiner minimaler Effekte, die ganz schön was losreissen. Auf der Rückseite gehe sie sogar noch völlig von selbst in der stehenden Welle der zeitlosen Carl Craig Strings [...]
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| 17:28
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A Whisper In The Noise, die Band, die seit Jahren unter wechselnder Besetzung spielt, wird durch das Brainchild von West Thordson zusammengehalten. Er thront mit eindringlichem Piano-Spiel und Gesang über einen von den anderen Mitgliedern gesponnenen Klangteppich aus Bass, Cello, Violine, Schlagzeug u.a. Zwischenzeitlich bricht über das Album eine laute Düsternis herein. Doch bevor man [...]
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| 12:36
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Auf der A-Seite ein sehr einfacher, kickender, entkernter Track, der vom ersten Moment an den Status eines Klassikers für sich beansprucht und diese erhabene Haltung auch bis zum Ende ohne ein Blinzeln durchzieht und damit die Floors fest in seinen Bann zieht. Tatsächlich ein Track, der auch auf Poker Flat richtig ausgesehen hätte. Die Rückseite [...]
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| 12:35
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Wer wissen möchte wie man aus Minimal Trance und italienischer Folklore so richtig dufte Musik für die Mottenkiste real existierender 70er Jahre Clubs macht, der ist hier bestens aufgehoben. bleed
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| 11:58
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Remixe des Funkgeknuspers “Soda” vom Album, das von Andi Thoma interpretiert wird, als gelte es Ed Banger nach Köln zu holen. Munk verkuffen sich eher im Funkgroove, was mehr nach angemessenem Remix klingt. Der Moment bei dem ich wirklich aufhorche – das ganze Projekt ist mir irgendwie zu Holzhammerfunk, ähnlich wie, holen wir mal weiter [...]
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| 11:57
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Ziemlich alberner Titel, aber die Tracks passen gut dazu und lassen es albern und übertrieben wirr und fluffig aus dem Vinyl träufeln. Immer auf der einen Melodie hängenbleiben und damit einfach soviel anstellen, dass am Ende überhaupt nicht mehr klar ist, wo das alles eigentlich angefangen hatte. 3 sehr slicke und flüssig groovende Tracks für [...]
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| 10:18
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Düster pumpender Bassgrund, Hallräume, die plötzlich mit einem Fauchen aufreißen, Bleeps, die durchs Delay tänzeln – Pan Pot sind Meister darin, aus den klassischen Minimal-Techno-Zutaten immer wieder neue Variationen zu destillieren, die frisch und zwingend klingen. Auch auf ihrem Debüt-Album funktioniert das ganz prächtig. Tracks wie “Black Fusion”, “Charly” oder “Crank” verwandeln den Dancefloor in [...]