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31.12.2007 | 12:33
 
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Paul Frick – Do Something EP (Kalk Pets / 013)

Sehr aufgeräumte melodisch housige EP mit viel Piano und sehr klaren kleinen Sounds, die den Tracks immer das Flair einer Platte geben, die nicht selten an die Zeiten erinnert, als Superdiscount bestimmte, was House ausmacht. Smooth, mit gelegentlichen Gesangsparts, und dabei so dezent poppig, dass man vielleicht doch noch daran glauben wird, dass auch die [...]

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| 12:31
 
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CV313 – Galaxy 313 (Fortune8 / 13)

Die Techno-Verkleidung von Rod Modell (aka Deepchord) habe ich neulich auf seinem eigenem Label Echospace zum ersten Mal entdeckt und war entzückt. So auch hier auf Fortune8, dem Label von Lee Purkis aka In Sync. Zwei sehr techy Tracks, die aber nie ohne die typischen Modell-Sounds und -Hallräume auskommen, was einen in jeder Sekunde immer [...]

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| 12:28
 
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Gavin Bryars, Alter Ego, Philip Jeck – The Sinking Of The Titanic (1969-) (Touch Tone / 30)

Ein sehr getragenes, elegisches und mit 70 Minuten Spielzeit vor allem langes Stück ist diese letzte Neuinterpretation des 1969 von Gavin Bryars entwickelten Werks. Die musikalischen Bestandteile haben nach wie vor, auf die ein oder andere Art mit dem Sinken des Luxusliners zu tun, nachdem er 1912 auf seiner Jungfernfahrt mit einem Eisberg kollidierte. Immer [...]

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| 12:24
 
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Justus Köhncke – Music & Lyrics” (ICI / 004)

Köhncke hält inne und erinnert sich: neben Clubmusik gibt es ja auch noch was anderes im Leben. Und so werden hier Stücke von Iggy Pop (“Nightclubbing”), Velvet Underground (“Candy says”), Todd Rundgren (“A dream goes on forever”) und Round Two (“New Day”) aufs sorgfältigste gecovert/ dekonstruiert. Beim ersten Hinhören vielleicht nichts zum Auflegen, eher etwas, [...]

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27.12.2007 | 11:14
 
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Richard James – The Seven Sleepers Den (My Kung Fu)

Nu Folk ist definitiv das Genre, dem sich das Solodebüt von Richard James, Gitarrist der walisischen Band Gorky’s Zygotic Mynci, zuordnen lässt. Dabei sind allerdings weniger neue, als traditionelle Folk-Elemente im Spiel: dudelnde Mundharmonika, Geige, akustische und teilweise E-Gitarre. Wirkt ein bisschen anachronistisch und ruft Assoziationen wie Nashville und Prärie wach (siehe die Strophe “I [...]

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26.12.2007 | 13:27
 
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Jay Shepheard – Romance Gdansk (Compost Blacklabel / 028)

Ein 4 Tracker mit extrem funkigen und dabei doch oldschoolig orientierten Tracks, die für mich die perfekte Balance zwischen detroitigen Melodien und staksendem Chicagrogroove finden. Definitiv mehr als nur eine Reminiszenz an die Oldschool, denn allein der Sound der Tracks ist so mächtig und dabei doch so reduziert, dass man etwas erkennt, das die Platte [...]

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25.12.2007 | 21:42
 
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Irfan – Red Giants (Still Music / 026)

Mir fehlt jegliches Info, wer eigentlich Irfan ist. Aber mit einem so deepen Hintergrundrauschen kriegt man mich immer. Die A-Seite erinnert in ihrem Sound sehr stark an eine weichere Variante von reinstem Detroitsound, auch wenn die Beats sehr 808-lastig und funky, ja, housig, sind. Sanfte Strings, die auch die Ursache des Rauschens sein könnten, sequentielle [...]

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| 12:07
 
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Kinky Justice – Music & Lyrics (ICI / 004)

Köhncke hält inne und erinnert sich: neben Clubmusik gibt es ja auch noch was anderes im Leben. Und so werden hier Stücke von Iggy Pop (“Nightclubbing”), Velvet Underground (“Candy says”), Todd Rundgren (“A dream goes on forever”) und Round Two (“New Day”) aufs sorgfältigste gecovert/ dekonstruiert. Beim ersten Hinhören vielleicht nichts zum Auflegen, eher etwas, [...]

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22.12.2007 | 11:07
 
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Martsman – Kontamin (Trust In Music)

Halftime setzt sich langsam durch. Kein Wunder, man kann ja wirklich nicht alles den immer etwas lahmen Dubsteppern überlassen. Martsman jedenfalls eröffnet den Sound hier mit einem extrem präzisen Stepper voller Reduktion und kleiner Melodien. Darkness mit Funk und smoothen Basslines, die sich im Hirn dehnen, bis man sich völlig von den gängigen Drum and [...]

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| 11:06
 
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Devarne – Kiss You Everywhere (Past Due / 005)

Zwei sehr divenhafte Discosongs mitten aus dem Kirchenchor aus Chicago. Ob ich damit wirklich etwas anfangen kann? Vielleicht beim nächsten Brunch (das könnte Jahre dauern), aber dafür gibt es einen Alex Attias-Mix auf der Rückseite, der viel der ziemlich souligen Discoemphase übersetzt in einen dunklen magischen Clubsound mit viel flirrenden Kleinsequenzen und gehecheltem Groove, in [...]