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30.01.2009 | 11:26
 
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Soul Clap – Die Ente (Airdrop Records / 002)

Nach der Giraffe kommt das Label mit einem Blick auf unser Liebstes Tier zum Fest. Sehr einfach und klonkig funky stolziert der Track mit einem eigenwillig ausgeglichenen Charme auf den Hauptteil zu, in dem das blödelnde Tröten leider doch etwas zuviel wird. Der darkerer Remix von Tanner Ross holt es aber dann wieder raus und [...]

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| 11:26
 
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Chapeau Claque – Last Dance Remixes (Armut 24 / 012)

Brilliante Remixe von Mathias Kaden, Enliven Deep Acoustics mit Kenny Leaven und Boon. Den Start macht Kaden mit einem nahezu akustisch klassischen Ballett aus Sounds im minimalen Groove das der Stimme von Chapeau Claque genau den passenden Rahmen und die Reduktion vermittelt, die sie auf dem Dancefloor perfekt macht. Ein Meister der subtilen Percussion. Enliven [...]

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| 11:26
 
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Ryan Crosson – Under The Willow (Alphahouse / 012)

Von Ryan Crosson kennt man das ja. Tracks, die so wuchtig sind, dass man fast schon glaubt, der Groove würde in sich selbst zusammensinken, mit einer so reduzierten Soundästhetik, dass alles zur Melodie wird. “Under The Willow” ist ein perfektes Beispiel für diesen Sound, und mit seinen strangen monotonen Orgeln auch noch auf eine sehr [...]

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| 11:26
 
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Sodeyama – Now Is The Time (Archipel)

Störrisch, dieser Track. Harsch. Ein Beat wie aus dem Bilderbuch für Flurbereinigung. Und dann auch noch mit diesen völlig überzogenen Soundscapes drumherum, die vor lauter Darkness fast schon schweissgebadet zittern. Ein abenteuerliches Stück für all die, die immer noch mehr ertragen können und auf dem Dancefloor das Gruseln bestimmt nicht verlernt haben. Wem das Pathos [...]

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| 11:26
 
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Max Essa – Drive Time (Bearfunk)

Max Essa war ja schon immer etwas sehr breit grinsend poppig, und auch auf der neuen EP ist die Slomodisco in full effect und man suhlt sich geradezu im Licht der langsamen Dubs und schweren Flächen. “Drive Time” ist purer Popkitsch für die nächste Fahrt in die Provence, und vielleicht hat sie nur einen Nachteil: [...]

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| 11:25
 
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Kris Wadsworth – State And Grisworld (Adult Only / 032)

Sehr massive kommt der Housegroove auf dem Titeltrack hereingepoltert, wird immer wieder gezügelt mit kleinen Stops und rockt dann mit einer der sympathischsten übernächtigsten Orgelmelodien der Saison zu einem der Floorslammer für alle, die Detroitbleeps immer noch als eine ihrer Lieblingssüchte geniessen. Die smoothere Rückseite beginnt mit “Keep Pushin’” extrem relaxt und ist allein wegen [...]

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| 11:25
 
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Sideshow – feat. St. Paul Hilaire (Aus Music / 0916)

Die EP beginnt mit einem Chateau-Flight-Dub, man merkt erst mal gar nicht, was St. Paul Hilaire damit zu tun hat, weiss aber schon, dass man sich auf einen Groove einstellen kann, der sehr elegant zurückgenommen zwischen den klassischen Raggadubwelten eine Houseszenerie aufbaut, die einen immer wieder zurückholt. Das Original ist mehr Dub als alles andere, [...]

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| 11:25
 
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./morFrom/. – Around The Corner (121234 Records / fbl004)

Julien Baillod (Gitarre, Electronics) und Jeroen Visser (Orgel, Electronics) sind ein mutiges Duo aus der Schweiz. Mutig, weil sie sich partout nicht auf eine Stilrichtung festlegen wollen. Aus Fieldrecordings, digitalen Klängen und improvisierten Instrumentalpassagen bauen die beiden mittels eines Computers nämlich alles Mögliche zwischen Musique Concrète, Improv, Industrial, Noise und Drone. Da die einzelnen Tracks [...]

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| 11:25
 
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Bearweasel – Sorry for Nothing E.P. (Bloop Recordings / 009)

“Risk” ist dubbiges Minimal dessen hölzerne Bassline sich clonkig um mich schlängelt auch wenn der Rest überhaupt nicht nach Oldskool klingt, sondern sich etwas zu unentschlossen durch den Reinraum bewegt. Dan Drastic fügt dem ganzen einen Hauch von Techno und eine Hand voll Hall zu, um sich später in Reverbs zu verlieren. Die B-Seite dann [...]

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| 11:25
 
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LDOE – CrimesEP (Classic Recordings)

Hinter LDOE stecken J.T. Donaldson und Chris Penny. Nachdem die EP ein paar Jahre in der Schublade von Derrick Carter und Luke Solomon rumlag, erblickt sie jetzt endlich das Licht der Öffentlichkeit. Zu recht und Gottseidank! Bei “Crimes” werden natürlich sofort Erinnerungen an DFA und Konsorten geweckt. Den Bezug darf man auch ruhig ziehen. Nichtsdestotrotz [...]