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30.09.2009 | 11:12
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Mittlerweile ist Breitbarth zwar schon beim vierten Release seines sehr deepen feinen Houselabels Deep Data, aber endlich kommt die erste auch als Vinyl heraus. Das hat sich gelohnt. Und die vier Tracks haben immer noch so viel magische Tiefe, dass man sich vom ersten Moment an freut, damit in die nächste Housenacht einzusteigen. Sehr dicht [...]
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| 11:12
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Hier kommt es auf das Orginal gar nicht an, das wohl nur zur Referenz mitgegeben wurde, denn die Remixe von Joris Voorn (incl. Dub) und Ost & Kjex sind einfach böse, nur gelegentlich jazzig verdrehte, aber vor allem grundsolide abräumende Housemosher. bleed
http://www.compost-records.com/
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| 11:12
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Immer wieder ein Highlight, neue Platten von Deepchild. Hier mit einem rubbelig funkigen Track, der seinem Namen alle Ehre macht und die Vocals dann noch tiefer zieht als man die Bassline vermuten würde. Pur und dark, aber mit einem so direkten Approach, dass man jedes noch so kleine Blitzen der Synths genießt. Und auch “Michigan” [...]
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| 11:12
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Zunächst wirken die Tracks immer wie ein knubbelig dicker Minimaltrack für den Floor, aber dann kommen immer diese dreißten Technosequenzen hinzu und am Ende glaubt man man wäre in eine Zeitmaschine geklettert und irgendwo mitten in den 90ern rausgekommen. Skurril. Aber das funktioniert. Manchmal, wie auf “People”, ist Fergie allerdings auch kein Synthträllern zu peinlich. [...]
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| 11:12
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Sehr harmonisch in den Himmel strebend, kommt der wuchtige “Calling New York” hier mit einer Ausgelassenheit und einer Angstlosigkeit was Kitsch betrifft reingetrudelt und entwickelt sich nach und nach zu einem der summendsten Ravesommerhits. Pathos, breitwandig, übertrieben, aber im richtigen Moment sagt das alles. “Reefteef” ist ein knorrig funkiger Killertrack, bei dem sich schon mal [...]
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| 11:12
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Auf ihrer Weise sehr extreme Tracks, denn hier kommt schon mal ein wuchtiger Housegroove mit klassischen Funklicks in einer solchen Masse hereingerollt, dass man ihn auch für einen sich selber überschlagenden Technotrack hätte halten können, aber dann ist plötzlich Soulgesang oder Jazz wieder die vorherrschende Note. Justin Martin und Kevorkian Mixe passen da perfekt. House [...]
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| 11:11
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Dark, diese Tracks. Das wundert uns weniger. Aber auch sehr notorisch technoid deep in sich selbst verschraubt geht es hier zu. Musik, bei dem einem manchmal die Haare nicht nur zu Berge stehen sondern gleich ausfallen. Böse, massiv, sehr trocken und eiskalt abräumend. bleed
http://www.blueprintrecords.net/
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| 11:11
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Für die Kollaboration von Falko Brocksieper und Benjamin Fehr geht Catenaccio noch mal tief in die Knie und halluziniert sich auf den beiden Tracks alles an Darkness zurecht, was nur eben erreichbar war. Einsame Töne, Bässe wie Schrauben mitten in die Wüste gedreht, und eine Aggressivität zwischendrin, die einen ganz schön an die Wand spielen [...]
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| 11:11
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Vier leicht darke, aber immer kickende Technotracks mit einem guten Gefühl für Tiefe, in der man sich nicht verliert, und Kicks, die einem trotz des Titels nicht das Gruseln, sondern eher einen schwarzen Swing beibringen. Sehr analog im Sound und genau deshalb stellenweise auch überragend. bleed
http://www.atomly.com/
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| 11:11
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Und weiter geht es mit der Legende von Taron-Trekka, die mit ihrer letzten EP auf Brut Blues schon einiges in Bewegung gebacht haben. Die drei Tracks ihrer neuen sind sehr eigenwillige deepe Housetracks, in denen in den Zwischenräumen immer wieder etwas leicht aus den Fugen gerät, was aber weniger dazu führt, dass man verwirrt ist, [...]
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| 11:11
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Auf diese Platte war ich schon bei der sensationellen “Confusion EP” gespannt und sie hält, was ich mir versprochen hatte. Mit “U Need Me” im Sub Version Remix wagt sich das Label weit in Dubstep vor, aber es bleibt diese euphorisierende Eleganz smoother Detroitmomente und vor allem das klagend süßliche Vocal, die dem Remix und [...]
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| 11:11
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Ein Album auf Cadenza ist ja leider selten, aber glücklicherweise darf Mirko Loko das mit seinen sehr schwärmerisch bilderreichen erzählerischen Tracks, die einfach diese Zeit brauchen, um sich zu entfalten. Etwas kitschig zu Beginn, dann aber immer funkiger und verspielter, überdreht sich das Album zwischen afrikansichen Grooves, eigenwillig choralen Gesängen, Erinnerungen an viele smoothe Seiten [...]
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| 11:11
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Klar, jetzt, nach dem Erfolg seiner letzten EP, will es Jamie Jones so richtig wissen und schnappt sich für den neuen Track die Vocals von Egyptian Lover. Das wirkt ein klein wenig gewollt, aber erst wenn der Rap kommt. Sonst ist es schön deeper Minimalelektrofunk. Dafür ist wohl auch der Dancefloordub da, der das rappen [...]
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| 10:20
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Pumpend und dark beginnt der Titeltrack der EP mit einer Wand aus Bass, in die sich langsam einer der leichtfüßigsten Dubtechnotracks einschleicht, die wir dieses Jahr gehört haben. Perfekt für den Sonnenaufgang, bei dem plötzlich ungeahnte Energie frei wird. Und mit “Tubular Girls” kommt noch einer dieser schwärmerisch warmen sommerlich getupften Tracks, in denen alles [...]
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| 10:20
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Die A-Seite ist zwar sehr dicht im Groove, aber irgendwie schlendert sie auch etwas selbstvergessen vor sich hin. Im richtigen Moment gespielt, kann einen so ein Bass schon mal weit tragen, aber irgendwie könnte das alles auch etwas überzeugender und weniger toolig wirken. Auch die Rückseite bleibt in dem Sound aus Bass und ein paar [...]
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| 10:20
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Sehr offen jazzig funkig abstrakte Grooves, die auf die Dauer vielleicht einen Hauch zu toolig wirken und den Moment verpassen, in dem man hoffen würde, dass jetzt die Tiefe aufgemacht wird, die man auf dem Housefloor zur Zeit einfach nicht außer acht lassen sollte. Mir fehlt etwas auf diesen Tracks. Wenn auch nur ein kleines [...]
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| 10:20
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Auf 45 klingt die vielleicht albern! Sonst ist’s einer dieser Latinminimaltrötentracks in zuvielen Remixen. Ich kann nicht mehr, ich bin doch kein Phantasmareiseunternehmenprospektautor! Der Danilo-Vigorito-Remix ist allerdings überzeugend trötenfrei und extrem funky in der Bassline, und hat auf meiner Pressung nur den blöden Nachteil vorm ersten Break zu springen. Mist. bleed
http://www.myspace.com/manocalda
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| 10:19
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Kreng kommt aus Belgien, und sein Debut vereint Arbeiten, die er in den letzten Jahren für diverse Theaterproduktionen komponiert hat. Da könnte man nun eine überambitionierte Collage erwarten, finden wird man jedoch ein kohärentes Album, das einen Höhepunkt im eh schon famosen Katalog des Labels Miasmah darstellt. Dort hatte man in letzter Zeit etwas arg [...]
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| 10:18
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Zunächst ist das ziemlich straight pumpender und minimalistischer Techno, der dann im Break von entrückten Dreiklängen in verträumte Sphären gehoben wird. Das ist genau dieser magische Moment, von dem an dieser sehr simpel gestrickte Track zu weit fortgeschrittener Stunde für glückliche Gesichter sorgen dürfte. So ein Moment fehlt der B-Seite leider. Trotz weitaus komplexerer Percussion [...]
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| 10:18
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In den USA ticken Uhren manchmal langsamer. Mark Andrushko aus Chicago liebt den melodischen Elektronika-Sound der Jahrtausendwende, fühlt sich ihm verpflichtet wie ein Museumskurator, der stolz seine zusammengeklaubten Fundstücke immer wieder neu arrangiert und ins beste Licht rückt. Dabei spielt neben klaren Kopfnickern in Richtung Boards Of Canada die skurrile Darkness hier eine tragende Rolle. [...]
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29.09.2009 | 12:41
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Sehr zurückgenommen ist das tatsächlich. Funky aber. Eher quirlig und verdreht im Groove verhakt und ohne viel Flausen kickt der Titeltrack etwas toolig aber durchproduziert bis ins letzte und “Quartz” liefert mit seinem melancholisch melodischen Dub den smoothen Gegenpart dazu. Der Seuil Mix überdreht das “Basics” Orginal dann noch mal ordentlich und lässt die EP [...]
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| 12:41
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Bozzwell gehört wirklich zu den Entdeckungen letzten Jahres auf Firm, die Suicide Recordings EPs haben wir eiskalt verpasst. Und hier treibt er diesen Sound noch mal viel tiefer in die Seele, lässt selbst ein Sinusfiepsen noch nach Deepness klingen und bringt die schwerwiegendsten Flächen des Monats an dem sich Melancholiker noch das ganze Jahr die [...]
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| 12:41
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Audio Soul Project aka Mazi Namvar ist verdammt hinterlistig. Wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, dass der Track einen bestimmten Sound hat, holt er ein Element aus dem Nichts, dass alles noch mal in ein völlig anderes Licht stellt. Sehr kubistisch irgendwie, sehr knallig, sehr trocken und unendlich deep sind die drei Tracks seiner [...]
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| 12:41
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Auf Galaktika ist Detroit ja sehr oft das Zentrum und mit der neuen EP von Iron Curtis sowieso. Tracks bei denen man vom ersten Moment an klar weiß, dass es hier zwischen der Deepness der Melodien und den ruffen Synths hin und her geht und die Seele im Glück des Glaubens an ein paar wenige [...]
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| 12:41
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Die ersten Tracks aus dem Album sagen schon mal klar, T. verlässt sich jetzt noch mehr als sonst einfach auf den Groove. Der ist bis ins letzte ausproduziert und funky, aber gelegentlich habe ich hier auch das Gefühl, dass den Tracks etwas mehr melodische Idee nicht schaden könnte, denn damit räumt der Solomun Remix von [...]