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31.03.2010 | 17:36
 
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Rezkar – Above The Clouds (Running Back / 021)

Ich würde mal behaupten den Titel nimmt diese Platte ernst. Wirklich sehr flockige Melodien und dennoch sorgt ein brummig deeper Bass für das passende Fundament, dass man nicht einfach so nur wegdriftet. Blumig bis ins letzte. Der “Mystery Boy Edit” mit Beats von John Daly kommt mit klassischeren Oldschoolharmonien und Clap-Rimshot-Euphorie und die Remixe von [...]

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30.03.2010 | 16:00
 
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Akiko Kiyama – Flesh Got Spirit EP (Lick My Deck / 007)

Ich liebe diese Tracks. Die Bässe bollern wie wildgewordene Elefantenrüssel auf Ketamin, die Sequenzen plustern sich auf, als wären sie analoger Flaum und dann noch diese fistelig säuseligen Soulvocals mittendrin. Da stimmt einfach alles. Dark und böse, aber irgendwie betörend und alles andere als deprimierend. Und auf “Sometimes” gewinnt Akiko dem eigenwillig trockenen Sound auch [...]

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| 13:00
 
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Mark Broom & James Ruskin – No Time Soon Ep (Blueprint / 029)

Eine der wenigen Bastionen harter Technotracks – für die Oldschoolliebhaber rings um die 130BPM sind diese Tracks mal wieder ein Fest. Konzentriert bis ins letzte Detail der langsamen Modulationen der Sequenzen und dabei knackig in der Bassdrum und mit unnachahmlicher Energie versehen. Musik, die einfach rollt, bis die Strobos aus der Puste sind. bleed Bluprint [...]

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| 12:05
 
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Alejandro Vivanco – Roots (Leena / 014)

Manchmal frage ich mich ja, ob ich ein wenig zurückgeblieben bin, weil mir eine Housenummer mit so klassischem Piano irgendwie immer einleuchtet. Da kann man vielleicht auch weniger falsch machen, weil es so offensichtlich so sein muss. “Roots” ist ein typisches Beispiel für diesen Sound, den man völlig überhört hat, aber dennoch nie satt wird. [...]

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| 11:00
 
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Matthew Hawtin – Once Again, Again (Plus 8 / 107)

Eine sehr vielseitige Ambient-CD mit Tracks der besten Fax-Zeiten? Namlook, MLO, Irresistible Force, Sun Electric? Das hatten wir fast alles schon vergessen und ist so präsentiert irgendwie doch ganz schön grandios. Jedenfalls wenn man an laue Sommerabende denkt und nicht etwa in der ewigen Eiszeit versauert ist. Musik, die man einfach wie eine Welle genießen [...]

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| 09:45
 
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Men In Trees – Return To Mango City EP (Audio Parish / 004)

Brilliante Housetracks, deren Tiefe sich langsam wie ein Duft um einen herum verbreitet, klare aber funkige Grooves, eine sehr elegante Zurückgenommenheit und angedeutete Funkelemente in den Vocals bestimmen diese EP und geben ihr auf den drei Tracks einen so durchdringenden Groove, dass man sich sicher sein kann, dass die Housefloors es ihr danken werden. Warum [...]

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| 09:00
 
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Chris Wood & Meat – Backdown EP (Murmur / 014)

Ich muss zugeben, irgendwie packen mich diese Tracks nicht. Housegrooves, eher mit einer Antäuschung von Deepness, als wirklich so zu sein. Und Trompeten, ihr wisst ja, damit kann man meinethalben Gladiatoren doofschlagen, aber auf dem Dancefloor haben die wirklich seltenst was zu suchen und hier sind die fast schon James Last! Der Sascha-Dive-Remix geht dann [...]

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29.03.2010 | 17:30
 
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Matteo Milleri & The Selph – Moods Ep (Off Recordings / 015)

Das erste Highlight der EP ist wirklich der Martin-Czubala-Remix, denn hier hat die Tiefe etwas sehr smoothes und man ist nicht ganz so auf die Vocals eingegroovt. Konsequenter im Sound ist “Midnight Rims” mit seinem schnittig klaren eisigen Groove und einem Oldschoolflavour, den man selten im Zusammenhang mit solchen Housegrooves hört. Man könnte fast denken, [...]

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| 16:30
 
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Little Fritter – Hit The Streets (One / 002)

Funky und etrem locker kickt Little Fritter hier mit einem fast breakigen Groove auf dem Titeltrack und erinnert uns daran, dass die Garage eigentlich der Ort ist, an dem House immer wieder neu erfunden werden muss. Alberne Oldschoolvocalsample, Kuhglocken und eine extrem klare funkige Bassline, die man auch in alten Acidtracks der ersten Stunde so [...]

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| 16:00
 
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Shlomi Aber – Slow Dancer / Groove Mechanism (Ovum / 204)

“Groove Mechanism” ist wirklich der böseste Technotrack, den man (besser ich) von Shlomi Aber jemals gehört hat. Dunkler Bassgroove und ein wenig zischelnde Hihat aus den tiefen Gräben der Ravesau. Peitschend, dunkel, wuchtig. “Slow Dancer” mit seiner extrem optimistischen Orgelmelodie ist dann das genaue Gegenteil, und man fühlt sich schon im 7ten Discohimmel, noch bevor [...]