Irgendwann werde ich mal rausfinden, ob diese Platte auf 33 (wahrscheinlich) oder 45 läuft, aber dann bin ich längst infiziert von diesen dunklen Beats und Samples, die für mich eine der ganz wenigen EPs ist, die es mit frühen Vadim-Platten heutzutage aufnehmen kann, oder Doom Instrumentals. 5 Tracks die sich nicht einmal von der Tiefe der einmal eingeschlagenen Grooves auch nur einen Millimeter wegbewegen und dabei immer wieder so satt und dicht klingen, dass man es kaum glauben will. Killer und eine der Überraschungen des Monats. Wieso es davon nur 150 Stück geben soll, ist kaum zu begreifen.
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bleed

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