Ich hatte schon erwähnt, dass ich Fan bin? Ja, gut. Denn Deep Space Orchestra bringen einfach eine unglaubliche EP nach der anderen raus. “Arrakis” beginnt mit sehr zirpenden Strings und purer Deepness, die von den unglaublichen Basslines dann zu einem kickenden Monster getrieben wird und sich dann in eine unglaublich breit angelegte Welt von Melodien puren Glücks bewegt. “Bucktown” ist die ruhigere soulige Seite der EP, auf der dennoch genug Platz für den unglaublichen Funk bleibt, und “Don’t Move” bewegt sich dann ganz in die Deepness. Eine EP, die wirkt wie eine phantastische Erzählung von einer ganz anderen Welt, in der man nichts mehr vermisst.

bleed

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