Die erste EP ließ zumindest einiges an stellenweise noch unterfordertem Potential ahnen, mit Pathexis aber geht Denard Henry einiges weiter. Im Grunde angelegt wie tiefe Housetracks deren minimale Modulationen den Sounds eine immer wieder leicht verschobene Bedeutung geben, verlieren die Tracks zwar gerne nach ein paar Minuten die Spannung wenn sie versuchen mit recht gewöhnlichen Mitteln alles auf die Tanzfläche zu bringen, haben sie sich aber erst mal von dem Schock der Bassdrum erholt, bewegen sie sich wieder in Richtungen die einen überraschen können. Eher umständiche abwegige straighte Technotracks, die manchmal einen Hauch zuviel rasseln, aber nach dezenten Chicagohousepeaks immer noch wissen wie sie sich wieder rausreden können.

bleed

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