Eher darke 10″ mit zwei Tracks von grummeligen Schweden oder so, die sich weder entscheiden können ob sie nun stumpf sind oder athmosphärisch losbollern sollen, und die genau daran scheitern, daß die Tracks einfach nicht klar genug sind, sondern immer in diesem Niemandsland zwischen Space und Funk keinen Platz finden. Schade, aber verloren sind sie deswegen nicht.

bleed

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