Aus dem Nichts überrascht dieses unerwartet gute Erstlingswerk eines 18-jährigen East-Londoners. Nicht nur an seinem Akzent hört man, dass die Platte meilenweit entfernt von Amerika entstanden ist, auch die Beats sind aus einer komplett anderen Liga. Die Basslines klingen als hätte Dizzee Rascal einige Garage Parties mitgenommen, die Synthiesounds nach Playstation-Sozialisation und die sich den verschiedenen und meist sehr reduzierten und dichten Beats anpassenden Raps sind zugleich cool, inhaltsvoll und geschickt. Kein Wunder, dass seine Tracks auf Pirate Stations gespielt wurden und DIzzee Rascal jetzt einen Plattenvertrag in der Tasche hat, zumal er recht offen erzählt, was bei ihm so geht. Ein Pluspunkt auf ganzer Linie, Hammerplatte.
http://www.dizzeerascal.com
caynd

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