Getreu ihrem Grundprinzip: “Where there’s a market, there has got to be someone kickin it” kommt Englands traditionsreichstes Compilationlabel jetzt mit Asiantrance. Warum nicht. Ich sage euch warum nicht, weil nämlich so ein Gesülze eh schon in den Hirnen unausgesprochener Esoterik Milliarden auf diesem Erdball seit Jahrhunderten nichts als Unfug angerichtet hat, und das so auch nicht besser wird. Sitars an den Nagel hängen, und ach, was regen wir uns auf, noch 6 Monate, und dann gibt es eh keinen Strom mehr, und dann ist es auch vorbei, weshalb man vielleicht auch die Energieverhandlungen unter Kerzenlicht betrachten sollte. Ein Track zum Beispiel, nur um das Ausmaß der Grausamkeit in ihre eigenen Worte einzupassen, ist von MC Sultan und heisst “Der Bauch”. Na. Genug? Nur zwei Tracks dieser Compilation machen Spaß, aber wir verraten nicht welche. Generell ist ja nichts gegen Asian Underground einzuwenden, warum auch, aber deshalb um himmelswillen nicht die schlimmsten Folklorewelten (ethnische und die der 90er Ambientnudelei) auf einmal.

bleed

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