Die B-Seite ist einfach nur ein sehr abstrakter minimaler Groove, der aber gerade dadurch überzeugt, dass fast alles, was man sonst so an Effektgeziere hat, weggelassen wird. Definitiv ein Track, um die gerade Linie wiederzufinden und ganz von vorne anzufangen. Der Track von Edward wirkt ähnlich konzentriert, ist dabei aber melodischer und hat einen Hang zur detroitigen Hintergrundmelodie, die ihn perfekt für jede Afterhour macht. Feines Debut, das überraschend konsequent die Linie eines ziemlich erwachsenen Understatements fährt.

bleed

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