Tracks. Tracks. Tracks. Manchmal summen sie einfach nur. Diese Mechanik. Wie ein Geruch, der einem unmissverständlich klar macht: Frühling. Auch wenn man ihn nicht fassen kann, nicht mal weiß, ob es überhaupt ein Geruch ist, oder nicht einfach ein Gefühl. So funktioniert auch “Dirtdrive”. Fast nebensächlich schleicht es sich ein, ist aber doch direkt so präsent, dass man nicht mehr loslassen kann. Und genau das kann der Track manchmal auch nicht. Einer von vielen, aber doch voller innerer Verzweiflung, voller Stimmen, voller kleiner Bleeps, voller innerer Distanz und doch so schrecklich nah. Undefinierbar und doch so furchtbar klar. Killer. “Bless” ist mit seinen Glöckchen der Strandbegeisterung etwas schwerer fassbar, aber manchmal ist ein Tool auch ein Track.

bleed

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