Klar, dass bei diesem Cover und diesem Namen keiner ernsthafte Musik erwarten kann, und vielleicht auch nicht sollte. Elektro Willi hat zwölf rotzige Elektropunk Tracks in seinem Aachener Waschmaschinenladen zusammengeschraubt, die mit schwachsinnigen Schüttelreimen, hirnrissigen Telefonsamples und reichlich Techno-Gebratzel so ziemlich jede Dorfdisco zwischen Breisgau und Brandenburg rocken könnten, vorrausgesetzt man befindet sich jenseits der 3-Promille Grenze. Hartgesottene lassen sich vielleicht auch schon vorher erklären, was es mit dem Knacken in der Rille auf sich hat, oder wieso man zum Autoscooter fahren besser einen Helm tragen sollte, und wer ganz genau hinhört, der erkennt vielleicht sogar bei “Quel Bordel” einige Gemeinsamkeiten mit dem Bierbeben. Na denn Prost!

eikman

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