Sehr smooth und synthblubberverliebt, der Titeltrack. Dazu noch dieser fast schon vergessene spanische Sprechgesang. Ach. Herzig. Und dabei übertreibt der Track nie, sondern bleibt immer vor allem smooth und bezaubernd. Ein Stück für die Afterhour auf Ibiza. Klar, aber dabei dennoch klingelnd glücklich. Und noch besser “Soledad”, auf dem die Synths erst mal die Hälfte des Tracks solo vor sich hin glucksen können. Der Remix von Bearweasel macht House draus, was mir im Zusammenhang mit der Stimme einen Hauch zu klassisch ist aber Pedramovich’s-Glass-Table-Remix hat etwas von einem geschliffen klaren Robert-Hood-Mix auf Abwegen.
bleed

Hypercolour

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